Eidgenössischer Nachwuchsschwingertag Schwarzenburg
Sonntag, 29.08.2021
  • Adresse
    Sportplatz Pöschen
  • Ort:
    Schwarzenburg
  • Zeit:
    Anschwingen 8 Uhr
  • Organisator:

    Schwingklub Schwarzenburg

  • Programm 27. August: 18 Uhr Jodlerabend Pöschenhalle

    Programm 28. August: 8 Uhr Jungschwingertag Schwarzenburg für Jahrgänge 2006 bis 2013; 20 Uhr Unterhaltungsabend open air 

    Programm 29. August: 7.40 Uhr Einmarsch der Schwinger; 7.45 Uhr Nationalhymne; 8 Uhr Anschwingen; 13 Uhr Fortsetzung der Wettkämpfe; 15 Uhr Festakt nach 5. Gang; 16.30 Uhr Schlussgänge; 17.30 Uhr Rangverkündigung

    Teilnehmer: 150 (die 50 besten Schwinger aus den Jahrgängen 2004, 2005 und 2006)

    Verteiler Startplätze: BKSV 10 / ISV 15 / NOSV 11 / NWSV 7 / SWSV 7  (je 50 Schwinger pro Jahrgang)

    Einteilungspräsident: Andreas Betschart

    Sieger ENST 2018 Landquart: Marcel Walther (2001), Romain Collaud (2002), Yanik Bucher (2003)

    Sieger ENST 2015 Aarburg: Samuel Giger (1998), Peter Beer (1a 1999), Ronny Schöpfer (1b 1999), Lukas Döbeli (2000)

    Sieger ENST 2012 Hasle-Entlebuch: Philipp Roth (1995), Remo Käser (1996), Joel Wicki (1997)

    Sieger ENST 2009 Le Mouret: Bruno Nötzli (1992), Samir Leuppi (1993), Simon Kid (1994)

    Sieger ENST 2006 Interlaken: Marcel Mathis (1988), Reto Nötzli (1989), Kilian Wenger (1990), Christian Gerber (1991)

  • Website Veranstalter:
  • Vorverkauf Tickets:

Schlussgang Jahrgang 2004: Luca Müller gegen Gian Maria Odermatt nach 10 Minuten gestellt.

Schlussgang Jahrgang 2005: Daniel Tschumi bezwingt Fabian Stucki nach 9:23 Minuten mit Wyberhaken.

Schlussgang Jahrgang 2006: Sinisha Lüscher bezwingt Stefan Hurschler nach 8:28 Minuten mit Schlungg.

Kurzbericht ENST 2021
Luca Müller, Daniel Tschumi und Sinisha Lüscher. Die Sieger vom ENST 2021 stehen fest. Vor 2500 Zuschauern boten die 150 Nachwuchsschwinger der Jahrgänge 2004, 2005 und 2006 offensiven Schwingsport.

Nachdem sich Luca Müller durch den Tag mit einer starken Leistung von Gang zu Gang mehr und mehr in einen sportlichen Rausch schwang, war bereits nach fünf Gängen klar, dass er zumindest Rang 1b belegen würde. Die anderen Teilnehmer mussten ausschwingen und dabei konnte sich Kranzschwinger Gian Maria Odermatt für den Schlussgang qualifizieren. Diesen bestritt er als Zusatzgang. In der Endausmarchung stand Müller zwei Mal auf Übersprung nahe am Sieg, konnte aber am Boden nicht fertigmachen. Das war am Ende aber egal, denn der Gestellte reichte dem Innerschweizer Müller überlegen zum Sieg beim Jahrgang 2004.

Die Berner beherrschten das Geschehen beim Jahrgang 2005 fast nach Belieben. So wurden bereits im vierten Gang zwei Paarungen innerhalb des Teams nötig. Auch im Schlussgang kam es zu einer Berner Paarung. In dieser fand Daniel Tschumi in der letzten Minute mit Wyberhaken das richtige Mittel für den Sieg. Er gewann seine Kategorie vom Jahrgang 2005 vor Michael Moser.

Sinisha Lüscher hat beim Jahrgang 2006 einen Start-Ziel-Sieg gefeiert. Der Sennenschwinger vom Schwingklub Olten-Gösgen gewann im Schlussgang gegen Stefan Hurschler, den er schon im ersten Gang bezwungen hatte. Lüscher ist damit der einzige ENST-Sieger 2021 mit drei Siegen auf dem Notenblatt.

Die Doppelzweig-Bilanz gewannen die Innerschweizer. Sie gewannen von den insgesamt 47 Doppelzweigen 14. Die Berner und Nordwestschweizer sammelten ingesamt 11, die Nordostschweizer 7 und die Südwestschweizer 4 Doppelzweige.

 

150 Schwinger, 2500 Zuschauer

Nach neun Minuten und 23 Sekunden bezwingt Daniel Tschumi seinen Schlussganggegner Fabian Stucki mit einem Wyberhaken und holt damit den Sieg in den Oberaargau. Im zweiten Rang klassiert sich mit Michael Moser ein weiterer Berner. Der Emmentaler bezwang zuletzt den Luzerner Ivan Achermann. Schlussgangverlierer Fabian Stucki wird Dritter gefolgt vom vierten Berner, David Scheuner. Der Oberländer stellte zuletzt mit Bastien Collaud. Simon Stucki und Tobias Dünner banden sich mit einem Gestellten gegenseitig zurück. Bester Nichtberner ist der Appenzeller Turner Matthias Eisenhut, der zum Abschluss Dominic Strebel bezwang.

Michael Moser besiegt Kundert Elias mit einem Kurzzug nach dem ersten Griffe fassen. Der Freiburger Collaud Bastien besiegt den Berner Simon Stucki mit einem Gammen platt. Mit einem Fussstich besiegt David Scheuner den besten Innerschweizer Chiodo Gian Paolo. Stucki Fabian besiegt mit einem Wyberhaken Matthias Eisenhut und holt sich damit die Schlussgangqualifikation. Der nach vier Gängen führende Daniel Tschumi muss im fünften Gang die Punkte mit Tobias Dünner teilen. Dennoch reicht es Daniel Tschumi zum Schlussgang gegen seinen Verbandskollegen Fabian Stucki. Mit einer Niederlage gegen Bastien Collaud zurückgebunden wurde Simon Stucki. Trotzdem bleiben die Berner tonangebend.

Der Emmentaler Stucki Fabian gewinnt seinen vierten Gang mit einem Kurzzug gegen den Oberländer Namensvetter Simon Stucki. Feldmann Matthias fällt durch die Niederlage gegen Dünner Tobias leicht zurück. Scheuner David besiegt mit einem Kurzzug Müller Jano. Die zweite reine Berner Paarung zwischen Michael Moser und Daniel Tschumi endet mit einem Sieg von Daniel Tschumi, der am Boden zum gültigen Resultat überdrehen kann. Tschumi führt somit mit vier Siegen vor Fabian Stucki und David Scheuer und dem ersten Nichtberner Tobias Dünner.

Scheuner David gegen Herger Lars gestellt. Moser Michael kommt gegen Chiodo Gian Paolo zu seinem zweiten Sieg. Seinen zweiten Sieg realisiert Fabian Stucki gegen Sandro Nüesch. Ebenfalls Simon Stucki erringt seinen zweiten Sieg über Sylvain Fuchs. Matter Florian gegen Duss Livio endet ohne Resultat, gleiches gilt für Bastien Collaud und Patrik Feldmann. Carlo von Rickenbach verlor auch sein zweites Duell. Fabian Stucki und Daniel Tschumi weisen 20 Punkte auf, gefolgt von den weiteren Mutzen Matthias Feldmann, Simon Stucki und Michael Moser, die alle auch zweimal siegten.

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    Programm 29. August: 7.40 Uhr Einmarsch der Schwinger; 7.45 Uhr Nationalhymne; 8 Uhr Anschwingen; 13 Uhr Fortsetzung der Wettkämpfe; 15 Uhr Festakt nach 5. Gang; 16.30 Uhr Schlussgänge; 17.30 Uhr Rangverkündigung

    Teilnehmer: 150 (die 50 besten Schwinger aus den Jahrgängen 2004, 2005 und 2006)

    Verteiler Startplätze: BKSV 10 / ISV 15 / NOSV 11 / NWSV 7 / SWSV 7  (je 50 Schwinger pro Jahrgang)

    Einteilungspräsident: Andreas Betschart

    Sieger ENST 2018 Landquart: Marcel Walther (2001), Romain Collaud (2002), Yanik Bucher (2003)

    Sieger ENST 2015 Aarburg: Samuel Giger (1998), Peter Beer (1a 1999), Ronny Schöpfer (1b 1999), Lukas Döbeli (2000)

    Sieger ENST 2012 Hasle-Entlebuch: Philipp Roth (1995), Remo Käser (1996), Joel Wicki (1997)

    Sieger ENST 2009 Le Mouret: Bruno Nötzli (1992), Samir Leuppi (1993), Simon Kid (1994)

    Sieger ENST 2006 Interlaken: Marcel Mathis (1988), Reto Nötzli (1989), Kilian Wenger (1990), Christian Gerber (1991)

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Schlussgang Jahrgang 2004: Luca Müller gegen Gian Maria Odermatt nach 10 Minuten gestellt.

Schlussgang Jahrgang 2005: Daniel Tschumi bezwingt Fabian Stucki nach 9:23 Minuten mit Wyberhaken.

Schlussgang Jahrgang 2006: Sinisha Lüscher bezwingt Stefan Hurschler nach 8:28 Minuten mit Schlungg.

Kurzbericht ENST 2021
Luca Müller, Daniel Tschumi und Sinisha Lüscher. Die Sieger vom ENST 2021 stehen fest. Vor 2500 Zuschauern boten die 150 Nachwuchsschwinger der Jahrgänge 2004, 2005 und 2006 offensiven Schwingsport.

Nachdem sich Luca Müller durch den Tag mit einer starken Leistung von Gang zu Gang mehr und mehr in einen sportlichen Rausch schwang, war bereits nach fünf Gängen klar, dass er zumindest Rang 1b belegen würde. Die anderen Teilnehmer mussten ausschwingen und dabei konnte sich Kranzschwinger Gian Maria Odermatt für den Schlussgang qualifizieren. Diesen bestritt er als Zusatzgang. In der Endausmarchung stand Müller zwei Mal auf Übersprung nahe am Sieg, konnte aber am Boden nicht fertigmachen. Das war am Ende aber egal, denn der Gestellte reichte dem Innerschweizer Müller überlegen zum Sieg beim Jahrgang 2004.

Die Berner beherrschten das Geschehen beim Jahrgang 2005 fast nach Belieben. So wurden bereits im vierten Gang zwei Paarungen innerhalb des Teams nötig. Auch im Schlussgang kam es zu einer Berner Paarung. In dieser fand Daniel Tschumi in der letzten Minute mit Wyberhaken das richtige Mittel für den Sieg. Er gewann seine Kategorie vom Jahrgang 2005 vor Michael Moser.

Sinisha Lüscher hat beim Jahrgang 2006 einen Start-Ziel-Sieg gefeiert. Der Sennenschwinger vom Schwingklub Olten-Gösgen gewann im Schlussgang gegen Stefan Hurschler, den er schon im ersten Gang bezwungen hatte. Lüscher ist damit der einzige ENST-Sieger 2021 mit drei Siegen auf dem Notenblatt.

Die Doppelzweig-Bilanz gewannen die Innerschweizer. Sie gewannen von den insgesamt 47 Doppelzweigen 14. Die Berner und Nordwestschweizer sammelten ingesamt 11, die Nordostschweizer 7 und die Südwestschweizer 4 Doppelzweige.

 

Nach neun Minuten und 23 Sekunden bezwingt Daniel Tschumi seinen Schlussganggegner Fabian Stucki mit einem Wyberhaken und holt damit den Sieg in den Oberaargau. Im zweiten Rang klassiert sich mit Michael Moser ein weiterer Berner. Der Emmentaler bezwang zuletzt den Luzerner Ivan Achermann. Schlussgangverlierer Fabian Stucki wird Dritter gefolgt vom vierten Berner, David Scheuner. Der Oberländer stellte zuletzt mit Bastien Collaud. Simon Stucki und Tobias Dünner banden sich mit einem Gestellten gegenseitig zurück. Bester Nichtberner ist der Appenzeller Turner Matthias Eisenhut, der zum Abschluss Dominic Strebel bezwang.

Michael Moser besiegt Kundert Elias mit einem Kurzzug nach dem ersten Griffe fassen. Der Freiburger Collaud Bastien besiegt den Berner Simon Stucki mit einem Gammen platt. Mit einem Fussstich besiegt David Scheuner den besten Innerschweizer Chiodo Gian Paolo. Stucki Fabian besiegt mit einem Wyberhaken Matthias Eisenhut und holt sich damit die Schlussgangqualifikation. Der nach vier Gängen führende Daniel Tschumi muss im fünften Gang die Punkte mit Tobias Dünner teilen. Dennoch reicht es Daniel Tschumi zum Schlussgang gegen seinen Verbandskollegen Fabian Stucki. Mit einer Niederlage gegen Bastien Collaud zurückgebunden wurde Simon Stucki. Trotzdem bleiben die Berner tonangebend.

Der Emmentaler Stucki Fabian gewinnt seinen vierten Gang mit einem Kurzzug gegen den Oberländer Namensvetter Simon Stucki. Feldmann Matthias fällt durch die Niederlage gegen Dünner Tobias leicht zurück. Scheuner David besiegt mit einem Kurzzug Müller Jano. Die zweite reine Berner Paarung zwischen Michael Moser und Daniel Tschumi endet mit einem Sieg von Daniel Tschumi, der am Boden zum gültigen Resultat überdrehen kann. Tschumi führt somit mit vier Siegen vor Fabian Stucki und David Scheuer und dem ersten Nichtberner Tobias Dünner.

Scheuner David gegen Herger Lars gestellt. Moser Michael kommt gegen Chiodo Gian Paolo zu seinem zweiten Sieg. Seinen zweiten Sieg realisiert Fabian Stucki gegen Sandro Nüesch. Ebenfalls Simon Stucki erringt seinen zweiten Sieg über Sylvain Fuchs. Matter Florian gegen Duss Livio endet ohne Resultat, gleiches gilt für Bastien Collaud und Patrik Feldmann. Carlo von Rickenbach verlor auch sein zweites Duell. Fabian Stucki und Daniel Tschumi weisen 20 Punkte auf, gefolgt von den weiteren Mutzen Matthias Feldmann, Simon Stucki und Michael Moser, die alle auch zweimal siegten.

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