Berner Kantonalschwingfest Affoltern im Emmental
Schlussgang

Kilian Wenger bezwingt im Schlussgang Christian Stucki nach 1:50 Minuten mit Fussstich auf einen Kurzkonter. Sieger 1a: Kilian Wenger, 1b Christian Stucki.

Wenger Kilian Stucki Christian
Sonntag, 09.07.2017
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Rang Punkte Schwinger Wohnort Bild Grösse Gewicht
1a 58.25 Wenger Kilian Horboden 190 112
1b 58.25 Stucki Christian Lyss 198 145
2a 57.50 Ramseier Fritz Süderen 174 100
2b 57.50 Anderegg Simon Unterbach 181 111
3. 57.25 Käser Remo Burgaeschi 189 110
4a 57.00 Erb Roger Metzerlen 191 116
4b 57.00 Zenger Niklaus Habkern 183 107
4c 57.00 Schneider Domenic Friltschen 179 135
4d 57.00 Graber Willy Bolligen 181 97
4e 57.00 Gerber Christian Röthenbach 187 120
4f 57.00 von Weissenfluh Kilian Hasliberg Hohfluh 186 102
5a 56.75 Iseli Marco Zwieselberg 183 105
5b 56.75 Giger Samuel Ottoberg 194 115
5c 56.75 Gehrig Philipp Zollbrück 181 92
5d 56.75 Aeschbacher Matthias Rüegsauschachen 191 120
6a 56.50 Roschi Ruedi Oey 190 112
6b 56.50 Kämpf Bernhard Sigriswil 185 112
6c 56.50 Orlik Curdin Thun 187 115
7a 56.25 Sempach Thomas Heimenschwand 186 115
7b 56.25 Roth Dominik Meikirch 189 110
7c 56.25 Moser Steven Rechthalten 192 112
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Zwei Sieger in Affoltern
Kilian Wenger und Christian Stucki gewinnen das Berner Kantonalschwingfest in Affoltern im Emmental. Tadellos marschierte Stucki schon bis zur Halbzeit durch die Gänge und lag vorne. Auch nachmittags legte er nach und gewann weiter. Der 198 cm grosse Berner Eidgenosse bezwang der Reihe nach Domenic Schneider, Niklaus Wüthrich, Kilian von Weissenfluh, Willy Graber und Ruedi Roschi.

Sein Schlussganggegner musste unter Wenger und Matthias Aeschbacher erkoren werden. Sie lagen punktegleich nach fünf Gängen auf. Der Vorzug wurde schliesslich dem Schwingerkönig von 2010 gewährt. Für Wenger ist es der zweite Saisonsieg. Wenger bezwang zum Auftakt Christian Gerber, nachdem Mike Müllestein verletzt ausfiel, Philipp Reusser, Simon Röthlisberger, Aeschbacher und Thomas Gerber.

Punkte- und Kränzesammlungen
Mit seinem Sieg am Teilverbandsfest und zwei bezwungenen Eidgenossen konnte Stucki heute 8 Punkte für die SCHLUSSGANG-Jahreswertung holen. Wenger holte sich ebenfalls 8 Punkte. Unter die Kranzgewinner reihten sich auch Ruedi Roschi, Christian Gerber, Domenic Schneider, Samuel Giger, der neben dem Verlorenen noch einen Gang stellte, Kilian von Weissenfluh, Niklaus Zenger, Roger Erb, Remo Käser.

Den Kranz verpasst hat Erich Fankhauser mit zwei Gestellten und einem Verlorenen, Patrick Schenk, Hansruedi Lauper, Philipp Reusser oder auch Damian Gehrig.

Verletzungspech bei Spitzenschwingern
Schwingerkönig Matthias Sempach gewann seinen mit Spannung erwarteten Auftakt gegen Giger, musste jedoch den Wettkampf im zweiten Gang gegen Curdin Orlik verletzt abbrechen. Auch Eidgenosse Müllestein verletzte sich, dies unglücklich im ersten Gang gegen den Schlussgangteilnehmer Wenger. Der Sieger von 2016 und dritter im Bunde, der infolge seiner Verletzung ausfiel, war Matthias Glarner. Auch auf der Statistik als Unfall gekennzeichnet ist Simon Mathys.

Affoltern im Emmental. Berner Kantonalschwingfest (139 Schwinger, 13’400 Zuschauer). Schlussgang: Kilian Wenger (Horboden) bezwingt Christian Stucki (Lyss) nach 1:50 Minuten mit Fussstich auf einen Kurzkonter. Rangliste: 1. Wenger und Stucki, je 58,25. 2. Fritz Ramseier (Süderen) und Simon Anderegg (Unterbach BE), je 57,50. 3. Remo Käser (Alchenstorf) 57,25. 4. Roger Erb (Metzerlen), Niklaus Zenger (Habkern), Domenic Schneider (Friltschen), Willy Graber (Bolligen), Christian Gerber (Röthenbach im Emmental), Kilian von Weissenfluh (Hasliberg Hohfluh), je 57,00. 5. Marco Iseli (Zwieselberg), Samuel Giger (Ottoberg), Philipp Gehrig (Zollbrück) und Matthias Aeschbacher (Rüegsauschachen), je 56,75.

Kilian Wenger gewinnt den Schlussgang am Bernisch-Kantonalen Schwingfest gegen Christian Stucki mit 1.50 Minuten mit einem Fussstich und Vollenden am Boden. Christian Stucki wird Ko-Sieger. Beide haben ihre gute Form eindrücklich unter Beweis gestellt. Von den Gästen gewinnt der Nordwestschweizer Roger Erb den Kranz, dann die beiden Nordostschweizer Samuel Giger und Domenic Schneider und auch der Südwestschweizer Steven Moser.

Der Schlussgang in Affoltern lautet Christian Stucki gegen Kilian Wenger. Wenger hat vor dem punktgleichen Matthias Aeschbacher den Vorzug erhalten.

Christian Stucki liegt nach seinem Blitzsieg über Ruedi Roschi 1.25 Punkte vor den punktgleichen Kilian Wenger (Sieg über Ivan Camenzind) und Matthias Aeschbacher (Erfolg gegen Lorenz Waber). Wer von beiden für den Schlussgang gegen Stucki den Vorzug erhält, ist noch nicht bekannt. Bei drei Siegen und zwei Gestellten liegen Erich Fankhauser, Remo Käser, Patrick Schenk, Simon Anderegg und Thomas Sempach. Ebenfalls nach einem weiteren Sieg gut im Rennen liegen Roger Erb, Curdin Orlik und Janic Voggensberger. Bernhard Kämpf und Philipp Reusser haben durch gestellte Gänge Boden verloren. Dagegen holen die beiden Ostschweizer Domenic Schneider und Samuel Giger mit Siegen weiter auf.

Christian Stucki steht noch alleine mit reiner Weste da. Er besiegte Willy Graber diskussionslos und wirkt unwiderstehlich. Die weiteren Spitzenpaarungen Kilian Wenger gegen Matthias Aeschbacher, Thomas Sempach gegen Hansruedi Lauper, Bernhard Kämpf gegen Remo Käser und Simon Anderegg gegen Steven Moser endeten allesamt gestellt, sodass Stucki bereits einen Vorsprung von einem Punkt aufweist. Wieder etwas Boden gutgemacht haben durch ihre Siege im vierten Durchgang Erich Fankhauser, Samuel Giger, Domenic Schneider und Niklaus Zenger. Von den Nicht-Eidgenossen stehen Ruedi Roschi, Christian Gerber und Kilian von Weissenfluh weit vorne in der Rangliste. Auf dem fünften Rang folgen dann Bernhard Kämpf und Curdin Orlik mit 37.75 Punkten. Im sechsten Rang folgen unter anderen Thomas Sempach, Steven Moser, Erich Fankhauser, Philipp Reusser und Simon Anderegg mit 37.50 Punkten.

Nach drei Gängen haben Christian Stucki, Kilian Wenger und Matthias Aeschbacher immer noch eine reine Weste. Stucki gewann gegen Kilian von Weissenfluh, Wenger gegen Simon Röthlisberger und Matthias Aeschbacher mit einer umstrittenen Entscheidung gegen Curdin Orlik. Bei zwei Siegen und einem gestellten Gang stehen nun Simon Anderegg, Roger Erb, Willy Graber, Bernhard Kämpf, Remo Käser, Steven Moser, Patrick Schenk, Thomas Sempach und Hansruedi Lauper. Aus der Entscheidung gefallen sind Samuel Giger, Erich Fankhauser und Domenic Schneider, die ihren dritten Gang alle stellen mussten.

Folgende Favoriten haben auch ihren zweiten Gang gewonnen: Christian Stucki (gegen Niklaus Wüthrich), Kilian Wenger (gegen Philipp Reusser), Matthias Aeschbacher (gegen Adrian Thomet) und Hansruedi Lauper (gegen Kurt Zürcher). Bei einem Sieg und einem Gestellten stehen Simon Anderegg, Erich Fankhauser, Damian Gehrig, Bernhard Kämpf, Willy Graber, Remo Käser, Steven Moser, Patrick Schenk und Thomas Sempach. Ihren ersten Sieg nach einer Startniederlage errangen Samuel Giger und Domenic Schneider. Matthias Sempach musste den Wettkampf mit einer Verletzung aufgeben.

Das Berner Spitzentrio gewann seine ersten Gänge: Matthias Sempach gegen Samuel Giger, Christian Stucki gegen Domenic Schneider und Kilian Wenger gegen Christian Gerber. Der ursprüngliche Gegner von Wenger, Mike Müllestein, musste verletzt aufgeben. Ebenfalls siegreich waren Matthias Aeschbacher (gegen Niklaus Zenger), Philipp Reusser (gegen Stéphane Haenni) und Hansruedi Lauper (gegen Thomas Kropf). Alle anderen Spitzenpaarungen endeten gestellt.

Bei den Spitzenpaarungen für das Berner Kantonalschwingfest fehlen die Eidgenossen Florian Gnägi, Hansruedi Lauper und Philipp Roth. Gnägi hat seinen Verzicht auf das Berner Kantonalfest bereits bekanntgegeben.

Die Spitzenpaarungen für das Berner Kantonalschwingfest (9. Juli) in Affoltern i. E. sind bekannt und lauten wie folgt:

Armon Orlik wird am Berner Kantonalschwingfest nicht im Einsatz stehen. Auf seiner Homepage sagte er: „Leider muss ich mitteilen, dass ich am nächsten Sonntag am Berner Kantonalfest nicht teilnehmen werde. Nach reiflicher Überlegung habe ich diesen Entscheid gefällt. Ich fühle mich nicht zu 100 Prozent bereit für diese Herausforderung.“ Anstelle von Orlik wird die Nordostschweiz von Domenic Schneider vertreten werden.

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