Eidgenössischer Nachwuchsschwingertag Aarburg
Sonntag, 30.08.2015
  • Adresse
    Sportplatz Schwimmbad Aarburg
  • Ort:
    Aarburg
  • Zeit:
    Anschwingen: 8.15 Uhr
  • Organisator:

    Schwingklub Zofingen

  • Programm: Samstag, 29. August, Niklaus-Thut-Schwinget ab 8.30 Uhr (Jungschwinger) respektive 9.30 Uhr (Aktivschwinger), 19 Uhr Schwingerwettkampf mit sechs Teams; Sonntag, 30. August; 7.45 Uhr Einmarsch der Schwinger, 8.15 Uhr Anschwingen, 15.15 Uhr Festakt, 16.30 Uhr Schlussgänge, 17.30 Uhr Rangverkündigung

    Schwinger: Je 50 Schwinger pro Jahrgang, Kategorien Jahrgänge 1998, 1999 und 2000

    Favoriten: Jahrgang 1998 (Kranzschwinger Samuel Giger, Andreas Döbeli, Sven Lang, Lario Kramer, Jeremy Vollenweider, Michael Wiget, Patrick Gobeli); Jahrgang 1999 (Peter Beer, Marcel Wenger, Kilian Colo, Michael Zurfluh, Beni Schlegel, Ronny Schöpfer, Ueli Rohrer); Jahrgang 2000 (Gregoire Loup, Marcel Stucki, Fabian Birchler, Lukas Döbeli, Robin Roth, Jan Kneubühl, Remo Blatter, Jann Bärtsch)

  • Homepage Veranstalter:
Rang Punkte Schwinger Wohnort Bild Grösse Gewicht
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ENST in Aarburg 2015
Bei tollen Bedingungen und vor 3670 Zuschauern bestritten 150 Nachwuchsschwinger der Jahrgänge 1998, 1999 und 2000 den Eidgenössischen Nachwuchsschwingertag 2015 in Aarburg. In allen drei Kategorien siegte am Ende einer der Favoriten. Ausser den Südwestschweizern haben alle Verbände einen ENST-Sieg verbucht, weil beim Jahrgang 1999 zwei Sieger ausgerufen werden konnten.

Jahrgang 1998: Wie erwartet Samuel Giger
Samuel Giger hat wie erwartet den Eidgenössischen Nachwuchsschwingertag im Jahrgang 1998 zu seinen Gunsten entschieden. Der Thurgauer war mit sechs Siegen klar überlegen, derart gar, dass ausgeschwungen werden musste. Am Ende schlug er Andreas Döbeli im Schlussgang. Giger, der diese Saison erstmals bei den Aktiven ein Kranzfest gewann (Schaffhauser), ist damit seiner Favoritenrolle eindrücklich gerecht geworden. Hinter Giger klassierten sich die Kranzschwinger Andreas Döbeli und Sven Lang.

Jahrgang 1999: Peter Beer fängt Ronny Schöpfer ab
Der Berner Peter Beer, Klubkollege von Schwingerkönig Kilian Wenger, hat beim Jahrgang 1999 den Schlussgang zu seinen Gunsten entschieden. Damit fing er ganz am Ende den zuvor dominanten Ronny Schöpfer noch ab. Schöpfer blieb trotz der Schlussgangniederlage immerhin noch Rang 1b, womit auch er als ENST-Sieger in die Analen eingehen wird. Beer gewann fünf seiner Duelle und stellte einzig gegen den Innerschweizer Ueli Rohrer. Die Berner und die Innerschweizer beherrschten das Geschehen in dieser Kategorie deutlich.

Jahrgang 2000: Favoritensieg für Lukas Döbeli
Der Aargauer Sennenschwinger Lukas Döbeli ist den einheimischen Hoffnungen gerecht geworden und hat mit sechs einwandfreien Siegen den Erfolg beim Jahrgang 2000 gesichert. Im Schlussgang bezwang er Michael Gwerder bereits im ersten Zug. Damit feiern die Nordwestschweizer beim vierten ENST der Historie den ersten Kategoriensieg überhaupt.

46 Zweige abgegeben
Insgesamt wurden in den drei Kategorien 46 Doppelzweige vergeben. Gesamthaft sind wieder, wie immer bisher an ENST-Austragungen, die Innerschweizer am erfolgreichsten. Die Zweigverteilung sieht wie folgt aus:

  • ISV: 19 Doppelzweige (6 / 7 / 6)
  • BKSV: 15 Doppelzweige (5 / 5 / 5)
  • NOSV: 7 Doppelzweige (2 / 2 / 3)
  • SWSV: 3 Doppelzweige (2 / 1 / 0)
  • NWSV: 2 Doppelzweige (1 / 0 / 1)

Aarburg. Eidgenössischer Nachwuchsschwingertag (150 Schwinger, 3670 Zuschauer). Jahrgang 1998 (50 Schwinger). Schlussgang: Samuel Giger (Ottoberg) bezwingt Andreas Döbeli (Sarmenstorf) nach 5 Sekunden mit Kurz und Nachdrücken. Rangliste: 1. Giger 59,75. 2. Döbeli 58,25. 3. Sven Lang (Emmenbrücke) 58,00. 4. Christian Bucher (Finstersee) 57,25. 5. Joel Ambühl (Hergiswil bei Willisau) und Toni Kurmann (Hergiswil bei Willisau), je 56,50.; Jahrgang 1999 (50 Schwinger). Schlussgang: Peter Beer (Oey) bezwingt Ronny Schöpfer (Wiggen) nach 1:35 Minuten mit Hüfter. Rangliste: 1. Beer und Schöpfer, je 58,25. 2. Marco Hadorn (Mühledorf) 57,25. 3. Marcel Wenger (Horboden), Ueli Rohrer (Flüeli-Ranft) und Michael Bernold (Walenstadt), je 56,75. 4. Samuel Düsel (Kirchberg) 56,25.; Jahrgang 2000 (50 Schwinger). Schlussgang: Lukas Döbeli (Sarmenstorf) bezwingt Michael Gwerder (Brunnen) nach 10 Sekunden mit Kurz und Nachdrücken. Rangliste: 1. Döbeli 59,25. 2. Gwerder 57,25. 3. Bruno Wüthrich (Signau), Sämi Schlegel (Hemberg), Marcel Stucki (Röthenbach i. E.) und Fabian Birchler (Trachslau), je 56,75. 4. Fabian Staudenmann (Guggisberg), Simon Schmid (Flühli), Janosch Kobler (Oberriet), Tobias Zurfluh (Attinghausen) und Christian Zemp (Baar), je 56,50.

Im Jahrgang 1998 siegt wie erwartet Samuel Giger. Bereits im ersten Zug bodigt er Andreas Döbeli mit Kurz und kann nun einen weiteren Grosserfolg feiern. Giger ist mit sechs gewonnen Gängen überlegener Kategoriensieger. Der Innerschweizer Sven Lang erreicht Rang zwei.

Der Sieger beim Jahrgang 1999 heisst Peter Beer. Der Berner bezwingt im Schlussgang Ronny Schöpfer nach 1:35 Minuten mit Hüfter. Schöpfer bleibt immerhin Rang 1b. Die nächsten Ränge dürften Marco Hadorn und Marcel Wenger belegen.

Erster Sieg eines Nordwestschweizers am Eidgenössischen Nachwuchsschwingertag überhaupt. Lukas Döbeli wurde seiner Favoritenrolle gerecht und gewann alle sechs Duelle. Im Schlussgang gegen den Schwyzer Michael Gwerder im ersten Zug mit Kurz und Nachdrücken am Boden. Dem Unterlegenen bleibt trotz der Niederlage im Schlussgang Rang zwei.

Im Schlussgang beim Jahrgang 1998 wird Andreas Döbeli stehen. Er gewinnt zum Abschluss gegen Toni Kurmann und liegt mit 58,25 Punkten vorerst in Führung. Mit einem Sieg und dem Zusatz-Viertel im Schlussgang könnte er theoretisch Samuel Giger noch abfangen.

Auf der Zwischenrangliste nach fünf Gängen wurde nun ersichtlich, dass Ueli Rohrer im Jahrgang 1999 im fünften Gang keine Maximalnote erhielt. Damit kommt er auf die gleiche Punktzahl wie Peter Beer. Damit ist davon auszugehen, dass Beer im Schlussgang auf Ronny Schöpfer treffen wird, da auf ein ISV-Duell verzichtet werden dürfte. Wie bereits erwähnt offen ist die Ausgangslage im Jahrgang 1998. Dort dürfte ausgeschwungen werden, damit der Gegner von Samuel Giger feststeht.

Jahrgang 1998: Samuel Giger führt mit fünf Siegen und hat 1.50 Punkte Vorsprung auf Andreas Döbeli und Sven Lang. Deshalb wird wahrscheinlich aufgrund des Punktevorsprungs ausgeschwungen. Ebenfalls zu einem Sieg kamen Patrick Gobeli (gegen Silvio Wyrsch), Toni Kurmann (gegen Jeremy Vollenweider) sowie Michael Wiget. Lario Kramer verlor gegen Sven Lang und Christian Bucher unterlag Andreas Döbeli.

Jahrgang 1999: Wie erwartet kommt es in Aarburg beim mittleren Jahrgang zu einem Innerschweizer Schlussgang. Ronny Schöpfer gewann auch sein fünftes Duell gegen Ueli Hegner und sicherte sich die Teilnahme an der Endausmarchung. Dort wird er auf Ueli Rohrer treffen, der das ISV-Duell gegen Pascal Ulrich zu seinen Gunsten entschied. Dahinter liegt nun Peter Beer. Er gewann gegen Michael Zurfluh. Nach vorne gekämpft hat sich mit einem Sieg auch Marcel Wenger.

Jahrgang 2000: Lukas Döbeli (49,25 Punkte) gegen Michael Gwerder (48,50 Punkte) lautet der Schlussgang in der untersten Kategorie. Döbeli setzte sich am Boden gegen Sven Vogel durch, Gwerder bezwang die letzte Ostschweizer Hoffnung Janosch Kobler. Dahinter haben Bruno Wüthrich, Christian Zemp, Simon Schmid und Tobias Zurfluh den Zweig in Griffnähe, derweil Marcel Stucki und Robin Roth erneut verloren. Die Berner und Nordostschweizer müssen hier untendurch.

Jahrgang 1998: Der Nordostschweizer Samuel Giger führt die Zwischenrangliste nach vier Gängen alleine an. Er gewann seine vierte Partie gegen den Luzerner Toni Kurmann. Einen weiteren Sieg konnten Andreas Döbeli, Patrick Gobeli, Joel Ambühl, Lario Kramer, Sven Lang, Jeremy Vollenweider und Silvio Wyrsch erzielen und somit wieder Punkte gut machen.

Jahrgang 1999: Innerschweizer Spektakel im vierten Gang. Ronny Schöpfer siegt zum vierten Mal und führt das Klassement nun alleine an. Dahinter folgen Ueli Hegner, Ueli Rohrer, Pascal Ulrich und Patrick Betschart, allessamt Innerschweizer. Noch Chancen auf den Schlussgang hat mit etwas Glück auch Peter Beer. Er muss aber hoffen, dass die ISV-Athleten vor ihm schwächeln. Nicht mehr in der Entscheidung um den Tagessieg ist Marcel Wenger, der gegen Matthias Jund stellt.

Jahrgang 2000: Der vierte Gang war nicht der Umgang der Berner. Halbzeitleader Marcel Stucki verlor platt gegen den Mythenverbändler Michael Gwerder, Jan Kneubühl verlor gegen Janosch Kobler und Robin Roth verlor auf einen Gammen von Lukas Döbeli. Somit führt neu Döbeli vor Gwerder. Nebst Kobler haben auch Bruno Wüthrich, Simon Schmid, Matthias Hürlimann und Sven Vogel den Anschluss an die Spitze gewahrt. Alex Schär und Tobias Zurfluh stellten in einem Verfolgerduell.

Jahrgang 1998: Der Nordostschweizer Samuel Giger und der Innerschweizer Toni Kurmann haben zur Wettkampfhälfte je drei Siege. Christian Bucher (gegen Samuel Giger), Silvio Wyrsch (gegen Roman Bickel) und Gian-Luca Candrian (gegen Sven Lang) haben ihre dritte Partie verloren. Von den Kranzschwingern haben Sven Lang und Michael Wiget ihren zweiten Sieg gefeiert. Patrick Gobeli hat den dritten Gang gestellt.

Jahrgang 1999: Von den fünf Schwingern mit lauter Siegen haben drei (Ronny Schöpfer, Ueli Rohrer und Peter Beer) den dritten Gang gewonnen. Sie liegen nun deutlich in Führung. Dahinter folgen Ueli Hegner, Michael Zurfluh, Christian Berger, Matthias Jund und Marcel Wenger. Dies sind allessamt Berner oder Innerschweizer. Für die anderen Teilverbände wird es im Kampf um den Tagessieg schwierig werden, noch eingreifen zu können.

Jahrgang 2000: Das Duo Marcel Stucki und Lukas Döbeli enteilt der Konkurrenz. Döbeli siegte gegen Bruno Wüthrich ein drittes Mal und Marcel Stucki gegen Andrj Gerber ebenfalls. Den Anschluss wahrten Michael Gwerder (sieg über Nino Aebli), Jan Kneubühl (Sieg über Noah Schaller), Sven Vogel (Sieg über Marcel Räbsamen) und Janosch Kobler (Sieg über Roman Hauser).

Jahrgang 1998: Samuel Giger, Toni Kurmann, Christian Bucher und Silvio Wyrsch führen die Rangliste mit zwei Siegen an. Nach dem Startunentschieden konnte nun auch Jeremy Vollenweider einen Sieg verbuchen. Sven Lang ist nach dem Sieg im ersten gang nun mit dem Verlorenen (gegen Samuel Giger) etwas in die hinteren Ränge gefallen. Dominik Schmid musste sich gar gegen Joel Ambühl geschlagen geben.

Jahrgang 1999: Fünf Schwinger sind mit zwei Siegen in den Wettkampf gestartet. Es sind dies Peter Beer, Matthias Jund, Pascal Ulrich, Ronny Schöpfer und Ueli Rohrer. Keinen Sieger gab es im Spitzenkampf zwischen Marcel Wenger und Michael Zurfluh. Bereits arg im Hintertreffen sind die einheimischen Nordwestschweizer und die Nordostschweizer. An der Spitze dürften sich hauptsächlich Berner und Innerschweizer befinden.

Jahrgang 2000: Lokalmatador Lukas Döbeli lässt die Gastgeber weiterhin vom ersten Nordwestschweizer Sieg am ENST hoffen. Er gibt sich auch gegen den Rheintaler Janosch Kobler keine Blösse. Ebenfalls zwei Siege auf weisen die Berner Dominik Gasser und Marcel Stucki sowie der Toggenburger Erwin Weber. Zu ihrem ersten Sieg kamen unter anderem Michael Gwerder, Jann Bärtsch, Robin Roth, Remo Blatter und Jan Kneubühl. Aus der Entscheidung gefallen ist Grégoire Loup.

Jahrgang 1998: Der Favorit Samuel Giger gewinnt zum Auftakt gegen Michael Wiget. Weiter konnten von den Spitzenpaarungen Sven Lang, Christian Bucher und Toni Kurmann als Sieger reüssieren, während sich Patrick Gobeli und Jeremy Vollenweider gestellt trennten. Ebenfalls zu einem Sieg kamen die weiteren Schwinger Joel Ambühl, François Barras, Roman Bickel, Paul Hayoz und Lino Blättler.

Jahrgang 1999: Von den Siegeskandidaten haben Peter Beer, Marcel Wenger, Patrick Betschart, Ueli Rohrer und Michael Zurfluh im ersten Gang gewonnen. Es scheint nach dem 1. Gang bereits auf ein Duell Bern gegen Innerschweiz herauszulaufen. Keine Entscheidung gab es in den Spitzenpaarungen Samuel Brun gegen Kilian Colo und Marc Scheidegger gegen Ueli Hegner.

Jahrgang 2000: Bei den Jüngsten siegte Favorit Lukas Döbeli zum Auftakt rasch gegen Sämi Schlegel. Ebenfalls siegreich starteten Marcel Stucki, Dominik Gasser, Simon Schmid, Janosch Kobler und Silvio Oettli. Keine Entscheidung fiel in den Duellen zwischen Jann Bärtsch und Manuel Fanger, Grégoire Loup und Fabian Bader sowie zwischen Robin Roth und Michael Gwerder.

Die Spitzenpaarungen für den Eidgenössischen Nachwuchsschwingertag am Sonntag, 30. August, sind bekannt. TK-Chef Manfred Schneider hat sich für folgende Spitzenpaarungen (je sechs pro Jahrgang) entschlossen:

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