Thomas Zaugg (Teil 6): Das Interview zum Wochenabschluss

In der Schwingerwoche werden Woche für Woche von Mitte Oktober bis Mitte März jeweils täglich Meldungen vom betreffenden Schwinger aufgeschaltet. Derzeit an der Reihe ist Thomas Zaugg. Heute: Teil 6.

Thomas Zaugg, Sie blicken auf eine tolle Saison zurück. Was war der Höhepunkt?
Thomas Zaugg: Natürlich der Sieg auf der Schwägalp. Es war ein toller Tag für mich und ist alles so gelaufen wie gewünscht und erträumt.

Es wurde bei Ihnen Zeit für einen solchen Erfolg ...
Zaugg: ... ich hatte auch schon vorher schon schöne Erfolge, aber ja, den ganz grossen Tag hatte ich bisher noch nicht. Es fühlt sich natürlich toll an.

Was nehmen Sie von diesem Erfolg mit?
Zaugg: In erster Linie das Wissen, dass ich mit der Spitze mithalten kann. Zudem hat mein Erfolg gezeigt, dass an einem einzelnen Tag sehr viel möglich ist.

Wie haben Sie eigentlich gefeiert?
Zaugg: Zuerst haben wir auf der Schwägalp noch lange gefeiert. Wir sind die Nacht dort oben geblieben. Danach ging es zurück ins Emmental, wo ich gleich zwei Mal mit meinem Umfeld feiern konnte.

Aber auch der Rest der Saison war sehr erfolgreich. Wie erklären Sie sich das?
Zaugg: Es war wirklich auch sonst sehr gut für mich. Die drei Kranzfestsiege waren einmalig und motivieren mich. Wieso die Erfolge gekommen sind, weiss ich eigentlich auch nicht so recht. Ich habe mich nicht gross anders vorbereitet, als in den anderen Jahren.

Und nächste der nächste Schritt am ESAF?
Zaugg: Das ESAF ist noch eine ganz andere Sache. Aber ich werde vollen Einsatz geben und mich gut vorbereiten, damit ich mit den Besten mithalten kann.

Die Serie Schwingerwoche mit Arnold Forrer ist beendet. Am 26. November startet die Schwingerwoche mit einem neuen Schwinger.

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