Bruno Gisler (Teil 6): Interview zum Abschluss der Woche

In der Schwingerwoche werden Woche für Woche von Mitte Oktober bis Mitte März jeweils täglich Meldungen vom betreffenden Schwinger aufgeschaltet. Derzeit an der Reihe ist Bruno Gisler. Heute: Teil 6.

Bruno Gisler, wie beschreiben Sie die Saison 2012?
Bruno Gisler: Aus meiner Sicht nicht schlecht, aber die guten Resultate ganz vorne an der Ranglistenspitze fehlten leider.

Wie erklären Sie sich das nach der Topsaison 2011?
Gisler: 2011 lief es mir wirklich wie am Schnürchen. Ich konnte die wichtigsten Gänge gewinnen. In der abgelaufenen Saison war auch das Wettkampfglück nicht immer auf meiner Seite.

Wer war der richtige Bruno Gisler, 2011 oder 2012?
Gisler: Ich hoffe natürlich 2011. Die Saison 2012 war ohne eidgenössische Anlässe auch eine Saison zum Durchschnaufen, darum bin ich überzeugt, dass ich 2013 wieder voll angreifen kann.

Was liegt 2013 drin?
Gisler: Natürlich hoffe ich, dass ich wieder an die Saison 2011 anknüpfen kann. Für alle zählt in erster Linie das Eidgenössische Schwingfest in Burgdorf. Ich hoffe natürlich auf ein gutes Resultat.

Das ESAF ist für Sie ja fast ein Heimanlass!
Gisler: Ich hatte sicherlich schon längere Anreisen an Schwingfeste mit eidgenössischem Charakter. Aber ein ESAF hat sowieso eigenen Charakter, ob man nun einen weiten oder kurzen Anfahrtsweg hat.

Die Serie Schwingerwoche mit Bruno Gisler ist beendet. Am Montag, 25. Februar, startet die nächste Schwingerwoche mit einem neuen Schwinger.

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