Schwinger der Woche: Yanick Klausner

Der SCHLUSSGANG wählte den Aargauer Yanick Klausner zum Schwinger der Woche. Derzeit steht beim Forstwart-Lehrling das Ringen im Mittelpunkt.
Sowohl im Schwingen als auch im Ringen im Einsatz: Yanick Klausner (rechts.)

Yanick Klausner, welche der beiden Sportarten haben Sie zuerst betrieben?
Yanick Klausner: Seit dem achten Lebensjahr schwinge ich. Schon mein Vater war Kranzschwinger, für mich war immer klar, dass ich auch einmal diese Sportart betreiben möchte.

Mit einem ersten Höhepunkt 2012 in Hasle-Entlebuch?
Klausner: Richtig, dort qualifizierte ich mich in der ältesten Kategorie für den Schlussgang, musste mich dann dem Berner Seeländer Philipp Roth beugen.

Dies gab aber Auftrieb für die Saison 2013?
Klausner: Ich rechnete mir gute Chancen aus, den ersten Kranz heuer zu erkämpfen, was mir am Basellandschaftlichen Schwingfest denn auch gelang. Zwar musste ich infolge einer Aussenband Verletzung zuvor sechs Wochen lang mit Schwingen aussetzen. Doch in den Trainings hielt ich stehts mit den Kranzschwingern mit, dies gab mir das Selbstvertrauen, dass ich 2013 noch zu meinem ersten Schwingerkranz komme.

Nun stehen Sie auf den Ringermatten für Freiamt im Einsatz. Wie kam es dazu?
Klausner: Beim Förderer war Leonz Küng. Erst betrieb ich das Ringen nur als Training fürs Schwingen und zur Beweglichkeit. Dann begann ich in der zweiten Mannschaft, in der 1.Liga zu Ringen, ab dieser Saison ringe ich in der 1. Mannschaftt, Freistil, in der Gewichtsklasse bis 84 Kilo.

Wie ist Euch der Einstieg in der 1. Mannschaft gelungen?
Klaunser: Ich bin zufrieden. Heute Abend steht uns der schwere Gang zu Titelanwärter Kriessern, ins St. Galler Rheintal bevor. Mit Mirco Moser wartet eine schwere Aufgabe auf mich.

Was steht nebst dem Ringen über den Winter noch an?
Klaunser: Wir haben in unserem Jahrgang 1995 einen sehr guten Zusammenhalt und planen ein Traininslager über Weihnachten. Dies organisieren wir Schwinger, aus vier Teilverbänden, selber. Als Standort sind wir mit Wolhusen in Abklärungen.

Was für Ziele hegen Sie  2014 im Kurzholz?
Klausner: Den eine oder andere Kranzgewinn ist das Ziel. Zudem erhoffe ich mir gute Platzierungen an Rangfestanlässen sowie ein gutes Resultat, am eigenen Bergfest auf dem Weissenstein.




 

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