Schwinger der Woche: Matthias Glarner

Bereits zum vierten Mal hat Matthias Glarner am vergangenen Wochenende den Hallen-Jahrssschwinget in Thun gewonnen. Wie bereits im Jahr zuvor besiegte er im Schlussgang Alexander Kämpf.
Auf dem Weg zu seinem Sieg in Thun besiegte Matthias Glarner (rechts) im zweiten Gang auch Kilian Wyss.

Matthias Glarner ein Auftakt nach Mass für Sie in Thun?
Matthias Glarner: Der Sieg bestätigt einem, dass man im Wintertraining nicht alles falsch gemacht hat. Natürlich gibt der Sieg Auftrieb für die kommenden Anlässe.

Blicken wir nochmals kurz auf die sechs Gegner zurück?
Glarner: Gegen Bernhard Kämpf musste ich mich mit einem Gestellten begnügen. Die weiteren Gegner Kilian Wyss, Ruedi Roschi, Stefan Marti und Michael Moser sind alles gute Mittelschwinger. Für ein Regionalfest sicherlich ein beachtliches Notenblatt.

Welches war Ihr schwerster Gegner?
Glarner: Sicherlich der Auftaktsgang gegen Bernhard Kämpf, bester Neueidgenosse am Eidgenössischen 2013 in Burgdorf. Wir waren im Winter beide miteinander zwei Monate lang im WK in Magglingen, daher kennen wir uns sehr gut.

Ein Wort zum Schlussganggegner?
Glarner: Alexander Kämpf ist ein starker Schwinger, der aus der Defensive heraus sehr gefährlich werden kann. Nach rund der Häfte des Ganges gelang mir mit meinem Hauptschwung, dem Kurz, der Sieg.

Wo sieht man Matthias Glarner das nächste Mal im Einsatz?
Glarner: Vermutlich am Ballenberg-Schwinget in Brienz, am 13. April.

Sie figurieren auch auf der Teilnehmerliste am ersten Kranzfest, am 3. Mai, im Eisstadion in Bern?
Glarner: Dies wird sicherlich ein spezielles Fest im Hockeytempel des SC Berns auftreten zu dürfen. Schliesslich besuche ich regelmässig Meisterschaftsspiele in der Bundes-Hauptstadt. Vor einem Jahr gelang mir am Seeländischen, das im Eisstaison in Biel durchgeführt wurde, der Co-Sieg zusammen mit Matthias Sempach. Von da her passt mir die Ambiente in den Hockeyhallen zu schwingen. 

Kürzlich sah man Kilian Wenger, Simon Jampen, Sonja Kälin und Sie im Mode-Look im Hotel Victoria? Wie kam dies zustande?
Glarner: Dies entstand in Zusammenarbeit mit Gabriela Frey von der Agentur: Mode nach Mass. Die Kontakte entstanden anlässlich eines Showschwingens, das wir für Ihre Kunden machten. Nun standen wir anstelle von Models unter dem Motto: elegant - modisch - kraftvoll - vor der Linse. Dafür gab es einen Batzen zugunsten der Jungschwingerkasse.

 

Im Artikel erwähnt: 

Kommentare