Schwinger der Woche (7. bis 13. Oktober): Arnold Forrer

Der Schwingerkönig von Nyon 2001, Arnold Forrer, ist auch während der Saison 2012 nicht siegesmüde gewesen. Mit vier Kranzfestsiegen war er der zweiterfolgreichste Schwinger. Trotzdem reichte es ihm in der Jahrespunkteliste "nur" zu Rang 6.

Arnold Forrer, sind Sie zufrieden mit der Saison 2012?
Arnold Forrer: Es war sicherlich keine schlechte Saison. Besser geht es (fast) immer. Zudem blieb ich in dieser Saison vor grösseren Verletzungen verschont.

Diese Woche wurden Sie aber nicht wegen sportlichen Kriterien als Schwinger der Woche gewählt.
Forrer: Das habe ich gesehen.

Wie war das Shooting?
Forrer: Das gehört halt mittlerweile auch zum Schwingsport dazu. Wir Aktiven sind immer gefragter, auch in Segmenten oder bei Sponsoren, die früher nichts mit dem Schwingsport zu tun hatten. Das gefällt mir sehr gut, solange der Geist unseres Nationalsportes nicht verloren geht.

Zurück zum Sportlichen. Mit welchen Zielen starten Sie in die Saison 2013?
Forrer: Die Saison 2013 ist noch weit weg. Erstmal ist mir wichtig, dass ich verletzungsfrei trainieren kann im Winter. Zudem möchte ich wieder vermehrt in der Schwinghalle trainieren, was diese Saison etwas kurz kam.

Spannend ist jeweils auch Ihre Vorbereitung auf die Schwingfeste ...
Forrer: Meinen Sie die Ausfahrten mit meinem Töff?

Ja. Wie können Sie diese für die Vorbereitung nutzen?
Forrer: Es gibt nichts schöneres als mit dem Töff auf die Schwägalp zu fahren oder auf den Landstrassen die gute Luft zu geniessen.

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