Zwei Schwingfeste in der Halle am kommenden Sonntag

Der Reigen der Schwingfeste wird am kommenden Sonntag mit den Anlässen in Niederurnen und Lausanne fortgesetzt. Im Gegensatz zu den bisherigen Schwingfesten ist an beiden Anlässen nicht mit einem Sieg eines Eidgenossen zu rechnen.

Nach den bisherigen Schwingfesten in Zürich (Sieger Thomas Sempach), Gais (Michael Bless), Kirchberg (Matthias Glarner) und Büren (Christian Stucki) finden am Sonntag, 24. Februar, zwei weitere Schwingfeste statt. Dabei darf damit gerechnet werden, dass sich für einmal keine Eidgenossen durchsetzen werden, da sie vermutlich gänzlich fehlen werden an den beiden Anlässen.

Niederurnen: Schwyzer Gäste
Beim Hallenschwinget in Niederurnen stehen die Schwyzer Gäste wieder im Fokus. Bereits im Vorjahr dominierten sie den Anlass. Am Schluss setzte sich damals Bruno Nötzli durch. Auch dieses Jahr erwarten die heimischen Glarner starke Konkurrenz aus der Innerschweiz. Bei möglicher Platzanmeldung ist es durchaus möglich, dass aber auch noch ein starker Nordostschweizer Schwinger antreten wird.

Lausanne: Chance für Nachwuchs
Beim Hallenschwinget in Lausanne bietet sich dem Nachwuchs eine gute Chance, sich positiv in Szene zu setzen. Da wohl die besten Südwestschweizer Schwinger um Eidgenosse Michael Nydegger nicht antreten werden, ist die Chance gross, dass sich einer aus dem starken Nachwuchs der Romandie durchgesetzt.

Die Resultate der Schwingfeste vom Sonntag gibt es wie immer aktuell auf www.schlussgang.ch!

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