Thomas Zaugg muss Comeback verschieben

Schwägalp-Sieger Thomas Zaugg muss sein Comeback verschieben. Der Emmentaler Sennenschwinger ist noch nicht beschwerdefrei und will nichts riskieren.
Thomas Zaugg (links, gegen Daniel Bösch) muss sein Comeback verschieben.

Das Oberländische Schwingfest verliert ein weiteres Zugpferd. Nachdem bereits Matthias Siegenthaler sein Comeback verschieben musste, hat nun auch Thomas Zaugg die Teilnahme abgesagt.

Comeback am Schwarzsee?
Thomas Zaugg bedauert gemäss Mitteilung auf seiner Homepage, dass er eine weitere Woche auf sein Comeback warten muss. Er hat am Mittwoch zum ersten mal seit sieben Wochen die Schwinghosen angezogen und musste enttäuscht feststellen, dass eine Teilnahme am Oberländischen Schwingfest am kommenden Wochenende in Gstaad, unmöglich sei. Zudem fehle auch das 100-prozentige Vertrauen auf dem verletzten Fuss. Zur Erinnerung: Kurz vor Beginn der Kranzfestsaison hat sich Zaugg den Mittelfuss gebrochen.

Thomas Zaugg wäre im ersten Gang auf Florian Gnägi getroffen. Wer nun mit Florian Gnägi zusammengreift ist noch offen. Ein Kandidat könnte der Niedersimmentaler Ruedi Roschi sein.

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