ESAF Fokus (Teil 5): Vorschau SWSV

In 21 Tagen wird in Burgdorf das ESAF-Festgelände eröffnet. Das führende Fachportal vom Schwingsport, SCHLUSSGANG.CH, wird ab dem 5. August täglich an den Wochentagen in einer Serie auf den Saisonhöhepunkt einstimmen. Heute: Teil 5.
Zwei Südwestschweizer ESAF-Starter: Michael Nydegger (links) gegen Stéphane Haenni. (Bild: Rolf Eicher)

Das ESAF Burgdorf 2013 ist für die Südwestschweizer ein wichtiger Anlass im Hinblick auf das ESAF 2016 in Estavayer. Es geht darum, dass die vielen jungen, talentierten Schwinger ESAF-Luft schnuppern können. Gemäss TK-Chef Ruedi Schläfli ist es dann in drei Jahren das Ziel, die Ernte daraus zu ziehen. "Das heisst aber nicht, dass wir in Burgdorf chancenlos sind. Klar sind wir die Aussenseiter, aber wir hoffen, dass unsere Schwinger über sich hinaus wachsen", ergänzt Schläfli.

Teilverbandsfest lässt hoffen
Zu was die Südwestschweizer fähig wären, zeigte sich bereits beim Teilverbandsfest in Chezard-St-Martin, als man durchaus mit den Gästen mithalten konnte. Michael Matthey, Joel Niederberger, Rolf Kropf, Michael Nydegger oder Pascal Piemontesi zeigten durchaus Potential für eine ESAF-Überraschung auf.

Insgesamt ist das SWSV-Kader aber zu dünn, um in der Breite ein Wort mitreden zu können. Die vier erwähnten Schwinger sind nur im Optimalfall fähig, in den Kampf um die Kränze miteingreifen zu können. Mehr als ein Kranz wäre bereits eine grosse Überraschung.

SWSV-Marken
Königskandidaten: keine
Kranzkandidaten: Michael Nydegger, Rolf Kropf, Joel Niederberger, Pascal Piemontesi, Rolf Kropf
Potential für Sensation: Thomas Glauser, Samuel Dind

Die Serie "ESAF Fokus" wird am Montag, 12. August, mit Teil 6 (Video Schwung) fortgesetzt. Mehr Informationen rund um das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest 2013 gibt es auch im Dossier ESAF sowie auf dem SCHWINGER-App im Dossier ESAF.

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