Eidgenossen-Sieg in der Lachenhalle Thun

Gleich fünf Eidgenossen nahmen in Thun teil. Diese schlugen sich unterschiedlich. Während Matthias Glarner siegte, blieben Simon Anderegg, Kilian Wenger und Bernhard Kämpf nur die Plätze dahinter. Gar vorzeitig aufhören musste Niklaus Zenger.
Wie 2013 duellierten sich Matthias Glarner (links) und Alexander Kämpf im Schlussgang. Wie im Vorjahr siegte Glarner.

Matthias Glarner hat seine Saisonpremiere mit dem Tagessieg abgeschlossen. Der Oberländer siegte wie schon 2013 beim Hallenschwinget in Thun. Nach einem gestellten Auftakt gelangen ihm fünf Siege in Serie, was zum Festsieg reichte. Im Schlussgang bezwang er Alexander Kämpf.

Noten ausschlaggebend
Für Glarner erwiesen sich im Verlaufe des Wettkampfs auch die Noten als Vorteil. Seine eigenen waren gut, gewann er doch praktisch immer mit der Maximalnote. Aber auch die Noten seiner ärgsten Gegner waren weniger gut als seine. So fehlte Simon Anderegg am Schluss ein halber Punkt zu seinem Cousin. Dies reichte zu Rang 2.

Wenger mit zwei Unentschieden
Schlussgangverlierer Alexander Kämpf fiel auf Rang 3 zurück und teilte diesen Rang mit Schwingerkönig Kilian Wenger. Wenger fiel frühzeitig aus der Entscheidung, weil er zwei Gestellte einstecken musste. Auch Bernhard Kämpf auf Rang 5 kam noch nicht so Recht aus den Startlöchern. Gar frühzeitig abbrechen musste Niklaus Zenger seinen Wettkampf, da er im ersten Gang eine Platzwunde am Kopf erlitt und diese sofort genäht werden musste.

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