Schwarzsee: Erster Bergkranzfestsieg für Florian Gnägi

19. Juni 2022 - 17:42

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Werner Frattini

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Die Berner prägten den Schwarzsee-Schwinget 2022 eindeutig. Am Ende standen richtigerweise auch zwei Berner, Florian Gnägi und Curdin Orlik, im Schlussgang. In diesem sicherte sich Gnägi den ersten Bergkranzfestsieg seiner Laufbahn.

Der Berner Seeländer Florian Gnägi hat zum ersten Mal ein Bergkranzfest gewonnen. Zuvor war Gnägi drei Mal an einem Bergkranzfest als Verlierer aus dem Schlussgang hervorgegangen. Dieses Mal klappte es für den 34-Jährigen. Im Schlussgang bezwang er Curdin Orlik. Gnägi war zuvor mit vier Siegen und einem Gestellten in die Endausmarchung eingetreten. Ein Gestellter im finalen Duell hätte ihm bereits zum Sieg gereicht.

Orlik musste angreifen
Curdin Orlik hatte ebenfalls vier Siege und einen Gestellten vor dem Schlussgang, aber einen Viertelpunkt weniger als Gnägi. Im finalen Duell musste er also angreifen und dies nutzte Gnägi in der vierten Minute konsequent aus. Orlik fiel hinter Kilchberger Sieger Fabian Staudenmann auf den dritten Rang zurück.

Neun Berner Kränze
Die Berner dominierten den Anlass an der Spitze mehrheitlich, was sich am Ende in der Kranzbilanz aufgrund mehrerer Direktbegegnungen nicht so auswirkte. Vor allem die Innerschweizer konnten im Kranzausstich noch etwas Boden gut machen. Die Berner holten neun Kränze, die Innerschweizer fünf Kränze und die Südwestschweizer zwei Kränze.

Anlass

Schwinger

Gnägi Florian, Aarberg
Orlik Curdin, Thun
Staudenmann Fabian, Guggisberg

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Schwarzsee: Erster Bergkranzfestsieg für Florian Gnägi

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Die Berner prägten den Schwarzsee-Schwinget 2022 eindeutig. Am Ende standen richtigerweise auch zwei Berner, Florian Gnägi und Curdin Orlik, im Schlussgang. In diesem sicherte sich Gnägi den ersten Bergkranzfestsieg seiner Laufbahn.

Der Berner Seeländer Florian Gnägi hat zum ersten Mal ein Bergkranzfest gewonnen. Zuvor war Gnägi drei Mal an einem Bergkranzfest als Verlierer aus dem Schlussgang hervorgegangen. Dieses Mal klappte es für den 34-Jährigen. Im Schlussgang bezwang er Curdin Orlik. Gnägi war zuvor mit vier Siegen und einem Gestellten in die Endausmarchung eingetreten. Ein Gestellter im finalen Duell hätte ihm bereits zum Sieg gereicht.

Orlik musste angreifen
Curdin Orlik hatte ebenfalls vier Siege und einen Gestellten vor dem Schlussgang, aber einen Viertelpunkt weniger als Gnägi. Im finalen Duell musste er also angreifen und dies nutzte Gnägi in der vierten Minute konsequent aus. Orlik fiel hinter Kilchberger Sieger Fabian Staudenmann auf den dritten Rang zurück.

Neun Berner Kränze
Die Berner dominierten den Anlass an der Spitze mehrheitlich, was sich am Ende in der Kranzbilanz aufgrund mehrerer Direktbegegnungen nicht so auswirkte. Vor allem die Innerschweizer konnten im Kranzausstich noch etwas Boden gut machen. Die Berner holten neun Kränze, die Innerschweizer fünf Kränze und die Südwestschweizer zwei Kränze.

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