Kalenderwoche 24: Interview Josias Wittwer

18. Juni 2022 - 9:00

werni
Werner Frattini

Freier Mitarbeiter Text

041 310 78 89
[email protected]

Mit dem Sieg am Stoos-Schwinget feierte Josias Wittwer seinen grössten Erfolg der Laufbahn. Wie der Schwinger der Woche diesen Erfolg erlebt hat, erklärt er im Interview.

Josias Wittwer, herzliche Gratulation zum Stoos-Sieg. Wie fühlt man sich einige Tage nach diesem historischen Ereignis?
Josias Wittwer: Ich kann es immer nach kaum fassen, das Ganze war wirklich etwas verrückt. Schon nur  der Kranzgewinn wäre ja eigentlich eine Überraschung gewesen.

Hat sich in Ihrem Leben seit letztem Sonntag etwas verändert?
Wittwer: Nein, überhaupt nicht. Das Leben geht ja normal weiter. Am Montagmorgen ging ich arbeiten wie immer. Neu war nur, wie viele Gratulationen ich bekommen habe von Menschen, wo ich es überhaupt nicht erwartet habe.

Gab es für Sie einen Empfang?
Wittwer: Ja, die Schwingersektion Reichenbach hat am Montagabend eine kleine Feier organisiert. Es war schön wie viele Menschen gekommen sind, besonders gefreut hat mich, dass viele Schwingerkameraden anwesend waren.

Sie schienen vor dem Schlussgang in keiner Weise nervös zu sein?
Wittwer: War ich auch nicht. Ich hatte ja mein grosses Ziel mit dem Kranzgewinn schon erreicht. Vielleicht war dies der ausschlaggebende Punkt für den überraschenden Festsieg.

Wie sieht Ihr weiterer Saisonverlauf aus?
Wittwer: Ich bestreite in dieser Saison noch vier Kranzfeste. Das Bern-Jurassische, das Oberländische, das Berner Kantonale und den Weissenstein-Schwinget. Und natürlich, wenn ich die Selektion schaffe, das Eidgenössische Schwingfest in Pratteln.

Geben Sie uns einen kurzen Blick in die Zukunft.
Wittwer: Mein Saisonziel lautete einen Bergkranz zu gewinnen und das habe ich ja nun geschafft. Ich hoffe einfach, dass ich gesund bleibe und noch ein paar Jahre schwingen kann.

Anlass

Schwinger

wittwerjosiasWittwer Josias, Reichenbach

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18. Juni 2022 - 9:00

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Mit dem Sieg am Stoos-Schwinget feierte Josias Wittwer seinen grössten Erfolg der Laufbahn. Wie der Schwinger der Woche diesen Erfolg erlebt hat, erklärt er im Interview.

Josias Wittwer, herzliche Gratulation zum Stoos-Sieg. Wie fühlt man sich einige Tage nach diesem historischen Ereignis?
Josias Wittwer: Ich kann es immer nach kaum fassen, das Ganze war wirklich etwas verrückt. Schon nur  der Kranzgewinn wäre ja eigentlich eine Überraschung gewesen.

Hat sich in Ihrem Leben seit letztem Sonntag etwas verändert?
Wittwer: Nein, überhaupt nicht. Das Leben geht ja normal weiter. Am Montagmorgen ging ich arbeiten wie immer. Neu war nur, wie viele Gratulationen ich bekommen habe von Menschen, wo ich es überhaupt nicht erwartet habe.

Gab es für Sie einen Empfang?
Wittwer: Ja, die Schwingersektion Reichenbach hat am Montagabend eine kleine Feier organisiert. Es war schön wie viele Menschen gekommen sind, besonders gefreut hat mich, dass viele Schwingerkameraden anwesend waren.

Sie schienen vor dem Schlussgang in keiner Weise nervös zu sein?
Wittwer: War ich auch nicht. Ich hatte ja mein grosses Ziel mit dem Kranzgewinn schon erreicht. Vielleicht war dies der ausschlaggebende Punkt für den überraschenden Festsieg.

Wie sieht Ihr weiterer Saisonverlauf aus?
Wittwer: Ich bestreite in dieser Saison noch vier Kranzfeste. Das Bern-Jurassische, das Oberländische, das Berner Kantonale und den Weissenstein-Schwinget. Und natürlich, wenn ich die Selektion schaffe, das Eidgenössische Schwingfest in Pratteln.

Geben Sie uns einen kurzen Blick in die Zukunft.
Wittwer: Mein Saisonziel lautete einen Bergkranz zu gewinnen und das habe ich ja nun geschafft. Ich hoffe einfach, dass ich gesund bleibe und noch ein paar Jahre schwingen kann.

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