Kalenderwoche 23: Interview Kilian von Weissenfluh

11. Juni 2022 - 9:00

werni
Werner Frattini

Freier Mitarbeiter Text

041 310 78 89
[email protected]

Der aktuelle Schwinger der Woche heisst Kilian von Weissenfluh. Wie er seine beiden Einsätze an Pfingsten erlebt hat, erzählt er im Interview.

Kilian von Weissenfluh, nochmals herzliche Gratulation zu den beiden Festsiegen an Pfingsten, Sie befinden sich zurzeit in einer beneidenswerten Form.
Kilian von Weissenfluh: Danke, ja es läuft im Moment wirklich sehr gut. Ich habe gesundheitlich keine Probleme und bin mit meinen Leistungen wirklich sehr zufrieden.

Gab es nach dem Sieg am Oberaargauer einen Empfang?
von Weissenfluh: Nein, ich hatte ja am Pfingstmontag bereits wieder einen Einsatz. Nach dem Sieg am Seeländischen gab es im Sporthotel Rütti eine kleine Feier, wobei vor allem die ersten Kranzgewinne von Leandro Nägeli und Reto Thöni gefeiert wurden.

Es gab sicher sehr viele Rückmeldungen?
von Weissenfluh: Besonders am Klubschwinget in Interlaken konnte ich mich vor lauter Glückwünschen kaum auf die Gänge konzentrieren. Ich war sehr überrascht wie viele Menschen mir gratuliert haben. Sogar viele, die wie ich dachte, sich kaum für das Schwingen interessieren.

Welche Feste stehen bei Ihnen in den kommenden Wochen uf dem Programm?
von Weissenfluh: Nun habe ich ein Wochenende frei. Danach stehen mit dem Schwarzsee-Schwinget und mit dem Südwestschweizerischen wichtige Anlässe auf dem Programm. Darauf freue ich mich sehr.

Welche Ziele haben Sie noch in der laufenden Saison?
von Weissenfluh: Ich nehme Gang für Gang und versuche immer mein Bestes zu geben. Mir ist bewusst, dass es auch Rückschläge geben wird. Sieg und Niederlage liegen im Schwingen sehr nahe beieinander. Die Hauptsache ist, dass ich bis zum Saisonhöhepunkt gesund bleibe und in Pratteln das Berner Team gut unterstützen kann.

Anlass

Schwinger

von Weissenfluh Kilian, Hasliberg Hohfluh

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Der aktuelle Schwinger der Woche heisst Kilian von Weissenfluh. Wie er seine beiden Einsätze an Pfingsten erlebt hat, erzählt er im Interview.

Kilian von Weissenfluh, nochmals herzliche Gratulation zu den beiden Festsiegen an Pfingsten, Sie befinden sich zurzeit in einer beneidenswerten Form.
Kilian von Weissenfluh: Danke, ja es läuft im Moment wirklich sehr gut. Ich habe gesundheitlich keine Probleme und bin mit meinen Leistungen wirklich sehr zufrieden.

Gab es nach dem Sieg am Oberaargauer einen Empfang?
von Weissenfluh: Nein, ich hatte ja am Pfingstmontag bereits wieder einen Einsatz. Nach dem Sieg am Seeländischen gab es im Sporthotel Rütti eine kleine Feier, wobei vor allem die ersten Kranzgewinne von Leandro Nägeli und Reto Thöni gefeiert wurden.

Es gab sicher sehr viele Rückmeldungen?
von Weissenfluh: Besonders am Klubschwinget in Interlaken konnte ich mich vor lauter Glückwünschen kaum auf die Gänge konzentrieren. Ich war sehr überrascht wie viele Menschen mir gratuliert haben. Sogar viele, die wie ich dachte, sich kaum für das Schwingen interessieren.

Welche Feste stehen bei Ihnen in den kommenden Wochen uf dem Programm?
von Weissenfluh: Nun habe ich ein Wochenende frei. Danach stehen mit dem Schwarzsee-Schwinget und mit dem Südwestschweizerischen wichtige Anlässe auf dem Programm. Darauf freue ich mich sehr.

Welche Ziele haben Sie noch in der laufenden Saison?
von Weissenfluh: Ich nehme Gang für Gang und versuche immer mein Bestes zu geben. Mir ist bewusst, dass es auch Rückschläge geben wird. Sieg und Niederlage liegen im Schwingen sehr nahe beieinander. Die Hauptsache ist, dass ich bis zum Saisonhöhepunkt gesund bleibe und in Pratteln das Berner Team gut unterstützen kann.

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