TYPISCH: Steine, Schindeln, viel Musik und noch mehr Schwung

25. Mai 2022 - 11:34

flavi
Flavian Cajacob

TYPISCH. DAS MAGAZIN FÜR TRADITION

041 310 78 89
[email protected]

stefanbesser
Stefan Schwarz

TYPISCH. DAS MAGAZIN FÜR TRADITION

032 645 05 36
[email protected]

manubesser
Manuel Röösli

Redaktionsleitung

041 310 78 89
[email protected]

Nebst Einblicken in die Volkskultur – von Schwingen über Steinstossen und Hornussen bis zur zeitgenössischen Volksmusik – liefert die neuste Ausgabe von TYPISCH. Das Magazin für Tradition interessante Fakten und Geschichten zum Steinstossen und Hornussen und zum Kanton Baselland, wo heuer das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest stattfindet.

Im August findet in Pratteln das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest statt. Ein Grossanlass, in dessen Mittelpunkt das Schwingen steht. Doch Schwingen ist lediglich eine von insgesamt drei Nationalsportarten – oder wie es früher hiess: Nationalspiele. Ebenfalls zu diesem Reigen zählen das Steinstossen und das Hornussen. Zwei Sportarten, die im Normalfall weit weniger Zuschauerinnen und Zuschauer zu mobilisieren vermögen wie das Schwingen. Umso schöner ist es doch, dass die starken Männer und die Teams an den Schindeln ihr Können in und ausserhalb der Arena vor grossem Publikum präsentieren können. TYPISCH hat sich mit Exponenten über die Faszination unterhalten, welche von den beiden Nationalsportarten, die im Schatten des Schwingens stehen, ausgeht. Klar ist: Ohne Leidenschaft und einen beträchtlichen Trainingsaufwand ist heutzutage auch als Steinstösser oder Hornusser kein Staat zu machen.

Wer kann Pratteln ohne übermässig langes Suchen auf der Schweizer Karte verorten? Die Kleinstadt vor den Toren Basels fristet in der Wahrnehmung der Schweizer Bevölkerung genauso ein Schattendasein, wie der Kanton Basel-Landschaft es tut, an dessen nördlichem Rand sich Pratteln befindet. Was macht den Austragungsort des nächsten ESAF aus – und vor allem: was hat der Kanton Basel-Landschaft touristisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich zu bieten? TYPISCH ist auf Reisen gegangen und liefert Wissenswertes über einen Kanton, der in der öffentlichen Wahrnehmung häufig vergessen geht, den zu kennen es sich aber durchaus lohnt. Denn das Baselbiet ist weit mehr als Federer, Baschi und blühende Kirschbäume.

Gut drei Monate dauert es noch bis zum ESAF. Wer steigt in Pratteln als Favorit in den Ring? Die grossen Schwingfeste der nächsten Wochen werden es zeigen. TYPISCH sagt, mit wem in dieser Saison zu rechnen ist – und wer den ganz Bösen auf dem Weg zum Königstitel ein Bein stellen könnte. TYPISCH verrät zudem, mit welchem Griff der Gegner garantiert platt ins Sägemehl gebettet wird.

Weit weniger gefährlich geht es bei Fränggi Gehrig aus dem Urnerland zu und her – nicht aber weniger spektakulär. Der Akkordeonist greift solo oder in verschiedenen Formationen versiert in die Tasten und gehört zu den Erneuerern der Schweizer Volksmusik. Zur Volksmusik schliesslich gehört mitunter auch die Blockflöte. TYPISCH hat die Familie Meyer im Toggenburg besucht. Dort entstehen Flöten, die weltweit begehrt sind und überhaupt nichts gemein haben mit dem profanen «Spöizchnebel».

Weitere Themen:
– Bergrechnung Adelboden
– Klangwelt Toggenburg
– Wie die Schweiz zur Autobahn kam
– Swiss Made Sugus

Leseprobe mit 13 Seiten (Ausgabe 2/2022)

TYPISCH. Das Magazin für Tradition 2/2022
Im Abo, als ePaper und am Kiosk erhältlich

  • 84 Seiten – inklusive grossem Serviceteil und Agenda
  • Erscheint 4 x jährlich: März/Juni/August/Oktober
  • Im Abonnement: CHF 48.00/Jahr

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Nebst Einblicken in die Volkskultur – von Schwingen über Steinstossen und Hornussen bis zur zeitgenössischen Volksmusik – liefert die neuste Ausgabe von TYPISCH. Das Magazin für Tradition interessante Fakten und Geschichten zum Steinstossen und Hornussen und zum Kanton Baselland, wo heuer das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest stattfindet.

Im August findet in Pratteln das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest statt. Ein Grossanlass, in dessen Mittelpunkt das Schwingen steht. Doch Schwingen ist lediglich eine von insgesamt drei Nationalsportarten – oder wie es früher hiess: Nationalspiele. Ebenfalls zu diesem Reigen zählen das Steinstossen und das Hornussen. Zwei Sportarten, die im Normalfall weit weniger Zuschauerinnen und Zuschauer zu mobilisieren vermögen wie das Schwingen. Umso schöner ist es doch, dass die starken Männer und die Teams an den Schindeln ihr Können in und ausserhalb der Arena vor grossem Publikum präsentieren können. TYPISCH hat sich mit Exponenten über die Faszination unterhalten, welche von den beiden Nationalsportarten, die im Schatten des Schwingens stehen, ausgeht. Klar ist: Ohne Leidenschaft und einen beträchtlichen Trainingsaufwand ist heutzutage auch als Steinstösser oder Hornusser kein Staat zu machen.

Wer kann Pratteln ohne übermässig langes Suchen auf der Schweizer Karte verorten? Die Kleinstadt vor den Toren Basels fristet in der Wahrnehmung der Schweizer Bevölkerung genauso ein Schattendasein, wie der Kanton Basel-Landschaft es tut, an dessen nördlichem Rand sich Pratteln befindet. Was macht den Austragungsort des nächsten ESAF aus – und vor allem: was hat der Kanton Basel-Landschaft touristisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich zu bieten? TYPISCH ist auf Reisen gegangen und liefert Wissenswertes über einen Kanton, der in der öffentlichen Wahrnehmung häufig vergessen geht, den zu kennen es sich aber durchaus lohnt. Denn das Baselbiet ist weit mehr als Federer, Baschi und blühende Kirschbäume.

Gut drei Monate dauert es noch bis zum ESAF. Wer steigt in Pratteln als Favorit in den Ring? Die grossen Schwingfeste der nächsten Wochen werden es zeigen. TYPISCH sagt, mit wem in dieser Saison zu rechnen ist – und wer den ganz Bösen auf dem Weg zum Königstitel ein Bein stellen könnte. TYPISCH verrät zudem, mit welchem Griff der Gegner garantiert platt ins Sägemehl gebettet wird.

Weit weniger gefährlich geht es bei Fränggi Gehrig aus dem Urnerland zu und her – nicht aber weniger spektakulär. Der Akkordeonist greift solo oder in verschiedenen Formationen versiert in die Tasten und gehört zu den Erneuerern der Schweizer Volksmusik. Zur Volksmusik schliesslich gehört mitunter auch die Blockflöte. TYPISCH hat die Familie Meyer im Toggenburg besucht. Dort entstehen Flöten, die weltweit begehrt sind und überhaupt nichts gemein haben mit dem profanen «Spöizchnebel».

Weitere Themen:
– Bergrechnung Adelboden
– Klangwelt Toggenburg
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