Kalenderwoche 19: Interview Michael Ledermann

14. Mai 2022 - 8:30

werni
Werner Frattini

Freier Mitarbeiter Text

041 310 78 89
[email protected]

Michael Ledermann hat am Mittelländischen Schwingfest in Bern seinen ersten Kranzfestsieg realisiert. Der Sennenschwinger vom Schwingklub Schwarzenburg bezwang im Schlussgang Adrian Walther und wurde darauf vom SCHLUSSGANG zum Schwinger der Woche ernannt. Im Interview gibt er Auskunft.

Michael Ledermann, herzliche Gratulation zum ersten Kranzfestsieg. Haben Sie die Erlebnisse schon verarbeitet?
Michael Ledermann: Es ging schon bis Sonntagabend, bis ich wirklich realisiert habe, was mir da für ein Erfolg gelungen ist. Nach dem Fest kam es mir vor, wie wenn ich Geburtstag hätte. Jeder der mich sah, gratulierte mir. Das genoss ich sehr.

Wie waren die sonstigen Reaktion?
Ledermann: Es kamen sehr viele Rückmeldungen, alles sehr schöne und vor allem auch Unerwartete.

Wie gingen Sie das Mittelländische Schwingfest an?
Ledermann: Der Sieg war nicht mein Ziel, damit habe ich auch gar nicht spekuliert. Ich wollte eine gute Leistung zeigen und ging es von Gang zu Gang an. Das ist mit gut gelungen.

Gab es in der Heimat einen Empfang?
Ledermann: Klubintern im kleinen Rahmen gab es eine Feier. Besonders schön war auch, dass mein Schlussganggegener Adrian Walther dazugestossen ist. Wir haben gemeinsam den Abend verbracht. Das zeigt unseren Mittelländer Zusammenhalt.

Verändert sich jetzt die Ausgangslage für Sie?
Ledermann: Für mich persönlich ändert sich nichts. Ich gehe davon aus, dass ich jetzt etwas härter eingeteilt werde. Das stört mich aber nicht, denn nur in solchen Gängen gegen die besten Schwinger kann man lernen.

Was sind die Ziele für die kommenden Wochen und Monate?
Ledermann: Ich hoffe verletzungsfrei durch die Saison zu kommen. Beim Saisonhöhepunkt, dem Eidgenössischen Schwingfest in Pratteln, möchte ich für das Berner Team meine bestmögliche Leistung zeigen.

Anlass

Schwinger

Ledermann Michael, Mamishaus

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14. Mai 2022 - 8:30

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Michael Ledermann hat am Mittelländischen Schwingfest in Bern seinen ersten Kranzfestsieg realisiert. Der Sennenschwinger vom Schwingklub Schwarzenburg bezwang im Schlussgang Adrian Walther und wurde darauf vom SCHLUSSGANG zum Schwinger der Woche ernannt. Im Interview gibt er Auskunft.

Michael Ledermann, herzliche Gratulation zum ersten Kranzfestsieg. Haben Sie die Erlebnisse schon verarbeitet?
Michael Ledermann: Es ging schon bis Sonntagabend, bis ich wirklich realisiert habe, was mir da für ein Erfolg gelungen ist. Nach dem Fest kam es mir vor, wie wenn ich Geburtstag hätte. Jeder der mich sah, gratulierte mir. Das genoss ich sehr.

Wie waren die sonstigen Reaktion?
Ledermann: Es kamen sehr viele Rückmeldungen, alles sehr schöne und vor allem auch Unerwartete.

Wie gingen Sie das Mittelländische Schwingfest an?
Ledermann: Der Sieg war nicht mein Ziel, damit habe ich auch gar nicht spekuliert. Ich wollte eine gute Leistung zeigen und ging es von Gang zu Gang an. Das ist mit gut gelungen.

Gab es in der Heimat einen Empfang?
Ledermann: Klubintern im kleinen Rahmen gab es eine Feier. Besonders schön war auch, dass mein Schlussganggegener Adrian Walther dazugestossen ist. Wir haben gemeinsam den Abend verbracht. Das zeigt unseren Mittelländer Zusammenhalt.

Verändert sich jetzt die Ausgangslage für Sie?
Ledermann: Für mich persönlich ändert sich nichts. Ich gehe davon aus, dass ich jetzt etwas härter eingeteilt werde. Das stört mich aber nicht, denn nur in solchen Gängen gegen die besten Schwinger kann man lernen.

Was sind die Ziele für die kommenden Wochen und Monate?
Ledermann: Ich hoffe verletzungsfrei durch die Saison zu kommen. Beim Saisonhöhepunkt, dem Eidgenössischen Schwingfest in Pratteln, möchte ich für das Berner Team meine bestmögliche Leistung zeigen.

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