Kalenderwoche 17: Interview Joel Wicki

30. April 2022 - 6:46

manubesser
Manuel Röösli

Redaktionsleitung

041 310 78 89
[email protected]

Joel Wicki, zweiter Einsatz, zweiter Saisonsieg. Das läuft ja bereits prima. Wie bilanzieren Sie Ihre Leistungen in Sursee und Wolhusen?
Joel Wicki: Ich denke es waren zwei solide Leistungen und vor allem auch zwei gute Standortbestimmungen. Die Konkurrenten kannte ich zumeist ja auch schon von den Kantonaltrainings, aber trotzdem ist es im Wettkampf halt doch noch etwas anders.

In Sursee trafen Sie gleich zwei Mal auf Sven Schurtenberger. Ist es von Vorteil, wenn man bereits bei den Regionalfesten so gefordert wird?
Wicki: Ich denke, dass es sehr gut ist, wenn man an den Regionalfesten gefordert wird. Nur so kommt man weiter, denn an den Kranzfesten sind solche Gegner ja schliesslich auch an der Tagesordnung.

Zwischen Sursee und Wolhusen waren Sie im Trainingslager mit Schwingern aus vier verschiedenen Teilverbänden. Wie kam dies zu Stande?
Wicki: Dies kam über Remo Käser, mit dem ich im Militär weilte, zu Stande. Nach und nach kamen immer mehr Schwinger dazu. So kurz vor dem Saisonstart war dieses gegenseitige Herausfordern im Training eine tolle Sache.

Am ersten Mai-Sonntag folgt bereits ein erstes Kranzfest. Mit welchen Gefühlen starten Sie?
Wicki: Ich verspüre grosse Vorfreude auf den Einsatz am Zuger Kantonalschwingfest am Sonntag. Wie alle anderen Schwinger habe ich mich jetzt lange vorbereitet und nun wird es richtig ernst, noch mehr als an den Regionalfesten. Zudem weiss man nach den ersten Kranzfesten noch mehr wo man gegenüber der Konkurrenz steht.

Noch ist es weit bis zum ESAF, aber Sie sind bereits jetzt eine der grossen ISV-Hoffnungen. Spüren Sie bereits Druck?
Wicki: Natürlich spürt man die Erwartungshaltung von aussen. Aber ich mache mir da keinen Druck. Zuerst kommen noch viele Trainings und wichtige Schwingfeste. Und dann gilt es sich zwei, drei Wochen vor dem ESAF nochmals zu erholen, damit es beim Saisonhöhepunkt mit der Form stimmt.

Anlass

Schwinger

wickijoelWicki Joel, Sörenberg

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Joel Wicki, zweiter Einsatz, zweiter Saisonsieg. Das läuft ja bereits prima. Wie bilanzieren Sie Ihre Leistungen in Sursee und Wolhusen?
Joel Wicki: Ich denke es waren zwei solide Leistungen und vor allem auch zwei gute Standortbestimmungen. Die Konkurrenten kannte ich zumeist ja auch schon von den Kantonaltrainings, aber trotzdem ist es im Wettkampf halt doch noch etwas anders.

In Sursee trafen Sie gleich zwei Mal auf Sven Schurtenberger. Ist es von Vorteil, wenn man bereits bei den Regionalfesten so gefordert wird?
Wicki: Ich denke, dass es sehr gut ist, wenn man an den Regionalfesten gefordert wird. Nur so kommt man weiter, denn an den Kranzfesten sind solche Gegner ja schliesslich auch an der Tagesordnung.

Zwischen Sursee und Wolhusen waren Sie im Trainingslager mit Schwingern aus vier verschiedenen Teilverbänden. Wie kam dies zu Stande?
Wicki: Dies kam über Remo Käser, mit dem ich im Militär weilte, zu Stande. Nach und nach kamen immer mehr Schwinger dazu. So kurz vor dem Saisonstart war dieses gegenseitige Herausfordern im Training eine tolle Sache.

Am ersten Mai-Sonntag folgt bereits ein erstes Kranzfest. Mit welchen Gefühlen starten Sie?
Wicki: Ich verspüre grosse Vorfreude auf den Einsatz am Zuger Kantonalschwingfest am Sonntag. Wie alle anderen Schwinger habe ich mich jetzt lange vorbereitet und nun wird es richtig ernst, noch mehr als an den Regionalfesten. Zudem weiss man nach den ersten Kranzfesten noch mehr wo man gegenüber der Konkurrenz steht.

Noch ist es weit bis zum ESAF, aber Sie sind bereits jetzt eine der grossen ISV-Hoffnungen. Spüren Sie bereits Druck?
Wicki: Natürlich spürt man die Erwartungshaltung von aussen. Aber ich mache mir da keinen Druck. Zuerst kommen noch viele Trainings und wichtige Schwingfeste. Und dann gilt es sich zwei, drei Wochen vor dem ESAF nochmals zu erholen, damit es beim Saisonhöhepunkt mit der Form stimmt.

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