Kalenderwoche 16: Interview Werner Suppiger

23. April 2022 - 7:15

Werner Suppiger ist der aktuelle Schwinger der Woche. Im Interview erklärt er, wieso er mit dem Sieg in Pfäffikon nicht rechnete und wie es im die Gedanken zum Eidgenössischen Schwingfest in Pratteln steht.

Werner Suppiger, der Schwyzer Boden scheint ihnen zu liegen.
Werner Suppiger: Ja, schon 2018 konnte ich das Frühjahrsschwinget Oberarth, ebenfalls gegen Reto Nötzli im Schlussgang, gewinnen. Allerdings war es heute ein spezieller und überraschender Erfolg.

Weshalb?
Suppiger: Ich hatte mich am Morgen irgendwie gar nicht nach Schwingen gefühlt. Doch mit dem Wettkampf wurde alles besser. Mein Start in Pfäffikon erfolgte kurzfristig. Mein primäres Ziel war es, mit unserem Klub eine gute Teamleistung abzuliefern.

Wie beurteilen sie den Tag?
Suppiger: Heute hatte ich einen Zuger-Tag. Vier meiner sechs Gegner waren Zuger Schwinger. Dass mir hier am oberen Zürichsee der Sieg glückte, macht mich überglücklich. 

Die Tagesüberraschung war Luca Müller. Wie gingen sie dieses Duell an?
Suppiger: Ich hatte kürzlich während eines ISV-Trainingszusammenzuges mit ihm geschwungen, darum kannte ich ihn und seine Schwingart ein wenig. Da er viel jünger ist als ich, war mein Ziel, den Gang möglichst kurz zu halten.

Wie bezeichnen sie ihren aktuellen Formstand?
Suppiger: Am Surentaler Frühjahrsschwinget glückte mir bereits eine ansehnliche Platzierung. Das viele Wintertraining im Schwingkeller hat sich gelohnt. Dabei habe ich auch an meinem Schwingstil gearbeitet.

Denkt man während den Frühjahrsfesten schon an das ESAF in Pratteln?
Suppiger: Das Eidgenössische Schwingfest ist im Hinterkopf, doch im Moment sind die Gedanken noch nicht dort.

Anlass

Schwinger

suppigerwernerSuppiger Werner, Wauwil

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Kalenderwoche 16: Interview Werner Suppiger

23. April 2022 - 7:15

Werner Suppiger ist der aktuelle Schwinger der Woche. Im Interview erklärt er, wieso er mit dem Sieg in Pfäffikon nicht rechnete und wie es im die Gedanken zum Eidgenössischen Schwingfest in Pratteln steht.

Werner Suppiger, der Schwyzer Boden scheint ihnen zu liegen.
Werner Suppiger: Ja, schon 2018 konnte ich das Frühjahrsschwinget Oberarth, ebenfalls gegen Reto Nötzli im Schlussgang, gewinnen. Allerdings war es heute ein spezieller und überraschender Erfolg.

Weshalb?
Suppiger: Ich hatte mich am Morgen irgendwie gar nicht nach Schwingen gefühlt. Doch mit dem Wettkampf wurde alles besser. Mein Start in Pfäffikon erfolgte kurzfristig. Mein primäres Ziel war es, mit unserem Klub eine gute Teamleistung abzuliefern.

Wie beurteilen sie den Tag?
Suppiger: Heute hatte ich einen Zuger-Tag. Vier meiner sechs Gegner waren Zuger Schwinger. Dass mir hier am oberen Zürichsee der Sieg glückte, macht mich überglücklich. 

Die Tagesüberraschung war Luca Müller. Wie gingen sie dieses Duell an?
Suppiger: Ich hatte kürzlich während eines ISV-Trainingszusammenzuges mit ihm geschwungen, darum kannte ich ihn und seine Schwingart ein wenig. Da er viel jünger ist als ich, war mein Ziel, den Gang möglichst kurz zu halten.

Wie bezeichnen sie ihren aktuellen Formstand?
Suppiger: Am Surentaler Frühjahrsschwinget glückte mir bereits eine ansehnliche Platzierung. Das viele Wintertraining im Schwingkeller hat sich gelohnt. Dabei habe ich auch an meinem Schwingstil gearbeitet.

Denkt man während den Frühjahrsfesten schon an das ESAF in Pratteln?
Suppiger: Das Eidgenössische Schwingfest ist im Hinterkopf, doch im Moment sind die Gedanken noch nicht dort.

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