Schwinger des Monats: Inti Armon Orlik

15. Juni 2016 - 14:36

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Iris Oberholzer

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Der 21-jährige Bündner Armon Orlik holte sich in der laufenden Saison bereits vier Kränze, davon gar drei Kranzfestsiege. Wie er seine neuen Erfolge deutet, was sein Umfeld dazu meint und welche Ziele er sich setzt, berichtet er im Interview.
Armon Orlik, schon vier Kränze, davon gar drei Kranzfestsiege – eine optimale erste Saisonhälfte?
Armon Orlik: Ich bezeichne es als eine fast perfekte erste Saisonhälfte. Natürlich freue ich mich – der Lohn für das intensive Wintertraining im Schwingkeller.
 
Wie beurteilen Sie Ihren Sieg über Routinier Arnold Forrer im Glarner-Bündner Schlussgang?
Orlik: Solche Gänge sind gut fürs Selbstvertrauen. Dieser Sieg zeigt mir, dass ich auch mit Spitzenschwingern mithalten kann.
 
Spüren Sie die Euphorie Ihrer Erfolge in Ihrem Umfeld?
Orlik: Von einer Euphorie würde ich nicht sprechen. Meine Familie und mein Umfeld ist stets für mich da, unterstützt mich und gibt mir den nötigen Rückhalt. 
 
Wie viel Aufwand betreiben Sie für den Schwingsport?
Orlik: Dreimal wöchentlich stehe ich im Schwingkeller, dazu kommen Einheiten in Ausdauer und Kraft. Im Winter stand ich sehr viel im Schwingkeller, um an meiner Technik zu feilen. Dies ist gut fürs Selbstvertrauen, die jüngsten Erfolge sind der Beweis dafür.
 
Werden Sie dieses Jahr zum Eidgenossen?
Orlik: Mein Ziel ist es in die Gilde der Eidgenossen aufzurücken.
 
Was für Ziele setzen Sie sich für die Zukunft?
Orlik: Nebst dem eidgenössischen Kranz will ich mich technisch weiter verbessern. Ein Fernziel ist es, dass ich mit der nationalen Spitze mithalten kann. An erster Stelle kommt jedoch die Gesundheit.
 
Das vollständige Interview mit dem Schwinger des Monats Mai, Armon Orlik, erscheint am Dienstag, 21. Juni 2016, in der neuen Ausgabe vom SCHLUSSGANG.

Schwinger

Orlik Armon, Maienfeld

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