MAGAZIN: Bieri und die bösen Männer

23. April 2015 - 8:00

Christoph Bieri gehört zu den besten Schwingern im Lande. Am nächsten Eidgenössischen will der Aargauer zum ganz grossen Wurf ansetzen. Das hat Schwingerkönig Thomas Sutter vor zwanzig Jahren getan. Zusammen mit Nachwuchshoffnung Samuel Giger fragt er sich, was früher besser – und weniger gut – war im Sägemehl. Spannende Geschichten rund um den Nationalsport im SCHWINGEN. DAS MAGAZIN. Seit dem 23. April am Kiosk.

Der Aargauer Christoph Bieri gehört dem Nordwestschweizer Verband an. Und der steht notorisch im Schatten von Bernern, Nordostschweizern und Innerschweizern. Für viele Kenner der Szene ist klar: Würde der Hüne aus dem Siggenthal sich einem anderen Teilverband anschliessen, stünde er (noch) weiter vorne, als er dies heute bereits tut. Wie beurteilt der ausgesprochene Familienmensch die Situation selbst? SCHWINGEN. DAS MAGAZIN. hat den bald 30-Jährigen besucht und sich über diese und andere Fragen rund um Zwilchhosen und Sägemehl unterhalten.

Der Generationen-Check
Apropos Sägemehl: Nicht jedes Holz ist geeignet, die Grundlage für ein gelungenes Schwingfest zu liefern. Was es alles braucht, bis aus einem – aus dem richtigen – Baum der perfekte Schwingring wird, zeigt ein spannender Hintergrundbericht.

«Früher war alles besser!» – wer kennt diesen Ausspruch nicht? Doch stimmt dieses gerngehörte Urteil tatsächlich? SCHWINGEN. DAS MAGAZIN. hat verschiedene Generationen von Schwingern an einen Tisch gebracht uns mit ihnen über einst und heute diskutiert. Mit von der Partie: Schwingerkönig Thomas Sutter, Erstgekrönter Eugen Hasler, die schwingverrückte Familie Schläfli vom Röstigraben, der Innerschweizer Sympathieträger Andreas Ulrich und die Ostschweizer Nachwuchshoffnung Samuel Giger.

Die Jäger von Matthias Sempach
Dass nichts, was mit dem Nationalsport zu tun hat, in Vergessenheit gerät, dafür ist Albrecht «Brächtu» Siegenthaler aus dem Emmental besorgt. Exklusiv für SCHWINGEN. DAS MAGAZIN. hat der Archivar des Eidgenössischen Schwingerverbandes die Tore zu seinem Reich geöffnet – zu einer Schatzkammer der schönen und weniger schönen Erinnerungen.

Auf 84 Seiten erfährt der Leser zudem alles über die Höhepunkte im diesjährigen Festkalender. Weitere Storys: Sängerin Sina über Parallelen zwischen Schwingern und Mundartsängerinnen, wie aus einem Boykott der beliebteste Berg-Schwinget wurde, wer Überschwinger Matthias Sempach heuer das Leben im Ring schwer machen will – und last but not least – wo die stärksten Männer im Lande leben.

SCHWINGEN. DAS MAGAZIN. ist ein Sonderheft zur Fachzeitung «Schlussgang» und erscheint in einer Auflage von 35'000 Exemplaren zweimal jährlich, jeweils zu Saisonbeginn und zum Saisonabschluss. Es kostet 12.50 Franken pro Ausgabe, Abonnenten des «Schlussgang» erhalten das Sonderheft kostenlos.

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