MAGAZIN: Kleiner Willy ganz gross

09. Oktober 2014 - 10:06

Mit seinem angriffigen Stil und seinem Aussehen begeistert der Berner Willy Graber die Massen! SCHWINGEN. DAS MAGAZIN. hat sich mit dem Sennenschwinger über seinen Status «Publikumsliebling» und Vergleiche mit Brad Pitt unterhalten. Zudem in der aktuellen Ausgabe: Lebende Legenden, spannende Seitenblicke auf den Kilchberger Schwinget und ein Hintergrundartikel zur Rolle von Masseuren, Managern und Mentalgurus. SCHWINGEN. DAS MAGAZIN: Seit 9. Oktober am Kiosk.

Wo immer Willy Graber in den Ring steigt, fliegen ihm die Herzen der Zuschauer entgegen. Das hat mit seinem angriffigen Stil zu tun, das gründet aber auch in der Tatsache, dass der 30-Jährige seinen Gegnern körperlich unterlegen ist – dafür aber blendend aussieht! In den Boulevardmedien wurde der Blondschopf mit den blauen Augen denn auch schon mit Hollywood-Star Brad Pitt verglichen. Der wilde Willy kann darüber nur lachen. Und ist froh, misst man ihn im Sägemehlrund vor allem an seinen Leistungen und nicht an seinem Aussehen. Mit SCHWINGEN. DAS MAGAZIN. hat sich Graber über seine Rolle als Publikumsliebling unterhalten und darüber, wie es ist, mit 1,81 Meter Körpergrösse und knapp hundert Kilo Kampfgewicht fortwährend als «klein» bezeichnet zu werden.

«Abgesehen von der Körpergrösse ist Willy Graber ein ganz grosser der Branche», sagt Flavian Cajacob, redaktioneller Leiter von SCHWINGEN. DAS MAGAZIN. «Typen wie er tun dem Schwingsport gut. Sie sind die Davids, die den Goliaths immer wieder ein Bein stellen.» 

Lebende Legenden
David Roschi, Rudolf Hunsperger und Arnold Ehrensberger sind zweifelsohne Goliaths – Monumente des Nationalsports. Die Schwingerkönige vergangener Tage schauen gemeinsam mit SCHWINGEN. DAS MAGAZIN. auf ihre Aktivzeit zurück und scheuen sich auch nicht, Kritik am heutigen System zu üben.

Genau dieses ruft immer mehr Manager, Masseure und Mentalgurus auf den Plan – auch oder eben gerade im Schwingen. SCHWINGEN. DAS MAGAZIN. liefert Hintergründe zu einem Thema, über das nur allzu gerne der Mantel des Schweigens geworfen wird. Und das nicht nur im Nationalsport.

Schwingsport mit vielen Facetten
«Der Schwingsport kennt so viele Facetten, wir wollen sie alle unterhaltsam und informativ vermitteln, sodass nicht nur der absolute Schwingfan auf seine Kosten kommt, sondern auch der Laie», betont Beat Reichenbach, Geschäftsführer der Bewe Medien GmbH, der Herausgeberin von "Schlussgang" und SCHWINGEN. DAS MAGAZIN.

Auf 84 Seiten erfährt der Leser zudem alles über den diesjährigen Höhepunkt im Schwingkalender: Den Kilchberger Schwinget. Weitere Storys: Die stärkste Frau im Lande will nicht mehr, Schlagerstar Linda Fäh schwärmt für böse Brocken, wer schon vor dem Schwingfest über Sieg und Niederlage entscheidet – und wer die Saison hinter Überschwinger Matthias Sempach zu bestimmen vermochte.

SCHWINGEN. DAS MAGAZIN. ist ein Sonderheft zur Fachzeitung «Schlussgang» und erscheint in einer Auflage von 35'000 Exemplaren zweimal jährlich, jeweils zu Saisonbeginn und zum Saisonabschluss. Es kostet 12.50 Franken pro Ausgabe, Abonnenten des "Schlussgang" erhalten das Sonderheft kostenlos.

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