Königskälbchen von Sempach’s Siegermuni

14. November 2013 - 15:58

Die Samengewinnung von Siegermuni «Fors vo dr Lueg» von Schwingerkönig Matthias Sempach, war erfolgreich. König Sempach und Swissgenetics spenden einen Teil des Ertrages an die Jungzüchter sowie an eine Organisation für Kinder in der Schweiz.

Die Samengewinnung von Siegermuni «Fors vo dr Lueg» von Schwingerkönig Matthias Sempach, war erfolgreich. Damit stehen ab Mitte Dezember 2013 Samendosen für 50 Schweizer Franken vom Königsmuni über den Besamungsdienst von Swissgenetics zum Verkauf. König Sempach und Swissgenetics spenden je 5 Schweizer Franken pro verkaufte Samendose an die Jungzüchter sowie an eine Organisation für Kinder in der Schweiz.

Der Königsmuni hat den zweimonatigen Prüfstand und die Samengewinnung bei Swissgenetics, einer anerkannten Schweizer Firma für künstliche Besamung, erfogreich absolviert. «Sempach’s Siegermuni hat alle Anforderungen erfüllt und nun freut es uns, dass Swissgenetics in Zusammenarbeit mit Matthias Sempach, Samendosen von diesem speziellen Stier anbieten kann», freut sich Stefan Felder, CEO Swissgenetics.

«Es freut mich riesig, dass es von meinem «Fors vo dr Lueg» schon bald Königskälbchen geben wird und so ein Stück Eidgenössisches Schwing- und Älplerfest 2013 in Burgdorf bei verschiedenen Schweizer Viehhaltern weiterlebt. Dass dadurch auch die Jungzüchter sowie eine Organisation für Kinder in der Schweiz profitieren werden, macht diese Herzensangelegenheit perfekt», sagt Schwingerkönig Matthias Sempach.

Der Stier steht bis auf Weiteres für Medien- und öffentliche Auftritte nicht zur Verfügung, da er bis ca. Ende Februar 2014 auf der Produktions-Station von Swissgenetics weilt. Wo der Königsmuni in Zukunft sein Zuhause hat, ist Stand der Abklärungen.

Schwinger

sempachmatthiasSempach Matthias, Alchenstorf

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