ENST-Serie Teil 3: Experte Manfred Schneider zu den 95ern

In 11 Tagen findet in Hasle-Entlebuch der Eidgenössische Nachwuchsschwingertag statt. Auf www.schlussgang.ch wird täglich ab dem 12. August auf den Anlass eingestimmt. Heute: Teil 3, Expertenmeinung von TK-Chef Jungschwingen ESV, Manfred Schneider, zum Jahrgang 1995.

In allen drei Kategorien wird die Einteilung nicht einfach. Bei den Aktiven gibt es über drei Jahre viele direkte Duelle, auch verbandsübergreifend. Beim Nachwuchs ist nicht mal innerhalb des Teilverbandes gewährleistet, dass die Schwinger regelmässig aufeinandertreffen.

Im ältesten Jahrgang starten die Kranzschwinger sicherlich auf dem Papier als Favoriten. Dennoch erwarte ich von allen Verbänden Schwinger, die mit den Kranzern mithalten können. Die Ausgangslage ist spannend. Im Vergleich zu den beiden anderen Jahrgängen ist der Favoritenkreis breiter. Gerade deswegen ist es schwierig, auf einzelne Namen einzugehen. Viele der Teilnehmer im Jahrgang 1995, welche jetzt noch ohne Kranz dastehen, standen diese oder gar schon letzte Saison nahe am ersten Gewinn eines Eichenlaubes.

Wie in den anderen Jahrgängen dürften die Innerschweizer die grösste Dichte an der Spitze haben, aber wie schon erwähnt, sehe ich in allen Teilverbänden potenzielle Siegesanwärter. Der erste Gang wird bereits ein erstes Mal aufzeigen, wie sich die Kräfteverhältnisse auf die einzelnen Teilverbände verteilen werden.

Manfred Schneider, Technischer Leiter Jungschwingen ESV

Fortsetzung der Serie am Donnerstag, 16. August, mit Teil 4: Super-5-Kampf der Spitzenschwinger!

 

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